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Hallo,
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Viele Fische in kleinen Becken und die Filter sind da bestimmt nicht gut (wenn überhaupt) eingefahren. Naja, man sollte viele Möglichkeiten ins Auge fassen und weiter beobachten. Gruß, Corina |
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Gift auf Eiweisbasis haben z.B. Rochen in ihrem Stachel, kommt zum tragen nach einem Stich. Der Fisch bläht auf und verstirbt, soweit ich weiss muss das Gift in die Blutbahn gelangen. Warum können den die Brustflossen, die ja sehr spitz sind, nicht als "Giftspritze" funktionieren. Das würde auch den entzündlichen Stich erklären. mfg |
Hallo !
Das Argument von "Sterbais auf Börsen" ist sehr gut - aber könnte hier nicht das passende Gegenargument die Wassermenge pro Sterbai sein ? Kann ich/man nun durch alleiniges Belüften des Transportbeutels/box negative Folgen der "Sterbai-Giftigkeit" ausschließen ? |
Hi Stefan!
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Grüße Tobi |
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Hab 40 Stück in 2 Eimern ca 2 Std transportiert. Ohne Probleme mfg |
Hi,
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Naja gut, dafür müsste man wissen, wie und wie oft die Sterbais Gift bilden. (Mal auf den Thread von Oli bezogen, wo den Corydoras das Gift "ausgetrieben" wird.) Ich weiß nicht, ob es köpereigen produziert oder durch Aufnahme von Nahrung oder sowas gebildet wird. Zitat:
Man könnte ausprobieren wie sich die Sterbais mit anderen Fischen in wenig Wasser mit guter Belüftung und ohne Filterung verhalten. Isch ´abe aber keine Schterbais. :o Gruß, Corina |
Hallo
Ich weis ja nicht was ihr macht aber ich habe schon öffter Sterbai in Beuteln auf Treffen mitgenommen und die waren bestimmt 2 Tage im Beutel mit hin und Rücktranzport ohne Folgen. Weder ist das Wasser im Beutel gekippt was dann das Milchige Wasser erklären könnte noch sind die 10er Weise gepackten sterbai gestorben .Die Erklärung das Salmler oder andere Fische sterben und die Corydoras nicht dürfte wohl daran liegen das die Corys halt in der lage sind Oberflächenluft aufzunehmen und im Darm auszutauschen wobei die meisten Fische sich auf ihre Kiemen verlassen müßen,so das für die nicht gut bestellt ist wenn kein Sauerstoff im beutel ist. Grund Zwei des sterbens von Corys könnte sein das irgend ein Händler sie mit Sauerstoff verpackt was dann auch sehr schnell den tot von Fischen bedeuten kann die eine Darmartmung bzw Labyrint besitzen wenn sie versuchen an der oberfläche einen Gasaustausch vorzunehmen . Mal so eine Frage ?Wer von euch hatte mal solche Ausfälle ? Gruß Henry |
Hi Henry,
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Gruß, Corina |
Hallo !
Ich bin mir sehr sicher, dass von den Sterbais beim Transport Irgendetwas/Gift ans Wasser abgegeben wird. Ob hierbei nur Belüftung als Gegenmittel ausreicht - keine Ahnung. Bei meinem Umzug vor einigen Monaten transportierte ich etwa 45 Sterbais unterschiedlichsten Alters in einem großen Beutel. Nach zwei Stunden war das Wasser weißlich-trüb. Nach dem Einsetzen ins neue Aquarium bemerkte ich, daß bei einigen kleinen Sterbais Symptome einer Vergiftung zu erkennen waren. Sie taumelten und schwammen orientierungslos durchs Becken. Die Sache mit den Giftdrüsen in den Brustflossen hört sich spannend an und ist auch im Zusammenhang mit der Färbung dieser Flossen einleuchtend. Hat Irgendjemand eigentlich schon einmal beobachtet, wie ein älterer Sterbai im Aquarium von einem anderen Fisch gefressen wurde ? |
Hi,
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Das hat aber doch mit Pieksen oder Stechen mit den sonstwo gelagerten giftigen Flossen echt nix zu tun!? .... Schließe die Vergiftung des Wassers ja nicht aus. Gruß, Corina |
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