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Karsten S. 23.02.2009 21:37

"2009 wird ein Jahr mit schlechten Nachrichten..."
 
Hi,

dann trage ich auch mal mein Scherflein dazu bei...aber der Reihe nach...

Am Samstag habe ich 30% WW gemacht und die letzten 2,5 Eimer von dem alten Kies aus meinem 450l Becken entfernt, welches seit knapp 9 Jahren läuft. Am Sonntag morgen habe ich den durch neuen Sand (G...er Sand) ersetzt. Den Mulm habe ich weitgehend im Becken gelassen. Der Filter lief seit dem letzten Säubern 2-3 Wochen.
Die Fische habe ich im Becken belassen, die Pflanzen zum größten Teil entfernt. Durch den vielen Mulm war das Becken (bzw. ist immer noch) erstmal sehr trüb. Den Fischen hat es aber offenbar (?!) gefallen, die Prachtschmerlen haben sogar erstmals gebalzt. Dazu steht hier mehr.
Bis heute morgen bis auf die durchgeknallten Prachtschmerlen keinerlei Auffälligkeiten, heute abend aber...

Verluste:
3 Prachtschmerlen (17,5cm, 14cm, 13cm)
2 Skalare (je 15,5cm)
~Dutzend Salmler (Zitronensalmler, Schmucksalmler, H. sp.)

Wasserwerte (Sonntag)
pH: 7,4
KH: 2-3
Nitrit (nach dem GAU): 0,4mg/l
Wasser riecht minimal komisch, kann es aber nicht zuordnen (nicht fischig).

Die Sicht ist immer noch recht bescheiden, aber es scheint, dass die Welse alle nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen sind, Überlebende:

P. leopardus (20cm)
3 St. festivum (14cm)
4 L 183 (13-16cm)
5 "L 144" (8-12cm)
4 Pelviachromis pulcher
LDA 67
1 Handvoll Salmler
1 Skalar

Die Welse sahen überwiegend (bis auf die L 183 und den P. leopardus) völlig normal aus, die anderen Fische habe ich offenbar durch Umsetzen in ein Eimer mit Wasser aus einem anderen Becken gerade nochmal gerettet.

Nun stellt sich die Frage nach dem Warum ???
Der Besatz hat sich seit langer Zeit nicht geändert (außer dass ich die Sterbais in das neue Becken gesetz habe).
Den Sand (gleiche Tüte) habe ich schon eine Zeit lang in zwei kleineren Becken. Die Ausfälle bei den A. ranunculus (3/4) hatte ich auf deren Empfindlichkeit geschoben.
Ansonsten gab es in den beiden Becken (neu eingerichtet) keinerlei Ausfälle, diese sind aber auch ausschließlich mit Welsen besetzt.

Hat jemand eine Idee, nach was man in Wasser suchen könnte und ggf. auch im Sand ?!

Gruß,
Karsten

Vierrollenfreak 23.02.2009 21:53

Hi Karsten

Wie groß waren die Eimer, weil das es vielleicht die fehlende Filterwirkung von dem Kies war und als zusätzliche Belastung noch der Sand und Mulm war.

gruß frank

Karsten S. 23.02.2009 22:02

Hi Frank,

das war auch meine Befürchtung, daher habe ich den Kies auch nicht auf einen Schlag entfernt, sondern im Verlauf der letzten ~zwei Wochen.
Die Eimer haben Brutto 10l.

Bei 0,4mg/l Nitrit würde ich eher annehmen, dass dies die Folge ist und nicht die Ursache. Das sollte gesunde Fische - wenn überhaupt - nicht innerhalb von einem Tag umbringen. Oder hat da jemand andere Erfahrungen ?!

Übrigens die Temperatur war gestern abends 25 Grad, gefüttert habe ich fast nichts (außer einer Portion TDS ;)).

Noch was, die Barsche und Salmler haben sich in den Eimern in Windeseile erholt. Daher würde ich Krankheiten mal ausschließen.

Gruß,
Karsten

farid 23.02.2009 23:48

hi karsten,
es kann gut vom sand kommen der evtl. faulende stellen hatte...das absaugen des sandes wäre warscheinlich besser gewesen. da die toten stellen natürlich das nitrit schon etwas ansteigen lassen...über die nacht evtl. zu hoch ...??

ein anderer gedanke ist: wie hoch war deine Kh vorm entleeren ?? ich beobachte (mittlerwile nicht mehr) wie meine L-welse innert sekunden draussen lagen und sogar nach luft japsten weil ich die KH zu drastisch gesenkt hatte...das brachte salmler innert 2-3 minuten zum komplett unkontrollierten umher taumeln!!! die senkung der Kh verursacht irgendwie eine chemische reaktion im wasser was die fische daran hindert sauerstoff aufzunehmen. den namen dessen habe ich vergessen.

was es auch immer war ...ein 90% wasserwechsel inkl. ausaugen des mulms wäre evtl. besser gewesen. denn der eingefahrene filter solte mit dem neuen wasser ohne probleme zurecht kommen, nicht aber mit einer zu grossen menge abgestorbenem zeugs...

grüsse
farid

Karsten S. 24.02.2009 00:22

Hallo Farid,

vorher war Kies drin, außer um die Wurzelballen der großen Echinoduren war es nur noch eine dünne (1-2 cm) Schicht und in den Ecken haufenweise "loser" Mulm. Faulig hat da nichts gerochen und das Becken hat eine Strömungspumpe (Tunze Turbelle), also Sauerstoff sollte auch genug im Wasser sein.

Die KH war in dem Becken früher auch schon so, habe es die letzten Wochen aber leider nicht gemessen. Aber es kommt schon mit KH 7-8 aus der Leitung. Heute war die KH unverändert 2-3°.

Den Wasserwechsel hatte ich wegen den Prachtschmerlen sein gelassen, um sie
a) nicht zu stören und
b) das trübe Wasser noch länger zu haben.
Ich hatte dies als Trigger für das Balzen (Regenzeit) im Verdacht, aber vielleicht war es doch die sich verschlechternde Wasserqualität...

Gruß,
Karsten

Walla 24.02.2009 07:48

Hallöchen Karsten,

mein Beileid. Hast Du den Sand gewaschen? Habe nun alles 2* gelesen, um es zu verstehen. Eigentlich muss es am Sand liegen, da ja alles Andere schon im Becken war. "(G...er Sand)" sagt mir jetzt aber nichts. Hast Du noch Sand in der Tüte? Falls ja, nimm mal ein paar Löffel und fülle die in einen Becher mit Wasser. Gut durch rühren und über nacht stehen lassen, wenn es geht, dann noch einen kleinen Sprudelstein rein, damit das Wasser und der Sand in leichter Bewegung bleibt. Nächsten morgen dann mal diese Wasserwerte messen. Würde mich brennend interessieren, was da raus kommt.

Liebe Grüße
Wulf

michl11 24.02.2009 14:25

Hallo Karsten

Ich hatte letzte Woche ein änliches Problem.
Ich hatte von meinen 160 Liter Becken(Besatz 7 Adulte L-260) den halben Kies raus,und in 2 neue(wird eingefahren) Becken getan.

Dann hatte ich noch ca 40 junge L-333 dazu zum aufwachsen.
Am nächsten Tag sah ich zufälliger weise,das die L-333 kreuz und quer durchs Becken schossen.
Gleich Wasser gemessen und festgestellt Nitrit 1mg (Tropfentest)JBL.

Am Tag vor den einsetzen der L-333 kein Nitrit nach dem Wasserwechsel.

Ich kann mir nur vorstellen,das es mit den aufwühlen des Kieses zusammen hängen kann.
Fauliger Geruch Fehlanzeige!

Ich habe dann 2 Tage hintereinander 70% frisches Wasser gewechselt,und danach kein Nitrit mehr feststellen können.

Gruß michl

Karsten S. 24.02.2009 18:01

Hallo Wulf,

danke für's Mitgefühl, das tut echt weh, so große Brocken aus dem Becken zu fischen, die schon 8 bzw. 5 Jahre in dem Becken schwimmen...

Zitat:

Zitat von Walla (Beitrag 167150)
Hast Du noch Sand in der Tüte? Falls ja, nimm mal ein paar Löffel und fülle die in einen Becher mit Wasser.
...
Nächsten morgen dann mal diese Wasserwerte messen. Würde mich brennend interessieren, was da raus kommt.

Das kann ich machen, ich habe noch zwei Hände voll über. Was erwartest Du, was da rauskommt, was sollte ich alles messen ?!
Für die Neubildung von Nitrit sollten ja erstmal die Bakerienkulturen fehlen.

Die Welse haben sich völlig normal verhalten, nur die L 183 hatten etwas Stressflecken und der P. leopardus hat etwas stärker gepumpt und ab und an an der Oberfläche nach Luft geschnappt. Die Atemfrequenz der anderen Welse war - wenn überhaupt - nur leicht erhöht.
Die anderen Fische hingen alle an der Oberfläche teilweise japsend und richtig rum, teilweise nicht (mehr).

Ist folgendes Szenario (trotz Strömungspumpe) plausibel ?!
Ich habe massiv in das Gleichgewicht des Beckens eingegriffen und viel Mulm aufgewirbelt, der den Sauerstoff verzehrt. Nach etwa einem Tag ist die Konzentration so niedrig, dass die ersten Fische schlapp machen, was das ganze noch beschleunigt...
Die Welse als Bodenfische und Warmwasserbewohner sind an niedrigere Sauerstoffkonzentration besser angepasst als die Salmler und Prachtschmerlen.
Hat jemand eine Idee mit was für Zeitkonstanten (grob) sich die Sauerstoffkonzentration im Wasser ändert (kann das einen Tag dauern, bis der "Vorrat" erschöpft ist) ???

Nitritmessungen:
Montag abend (direkt nach dem GAU): 0,4mg/l
Dienstag (heute) morgen (nach ~70% WW): 0,3mg/l
heute abend: 0,2 - 0,3mg/l

Gruß,
Karsten

Walla 25.02.2009 07:30

Hallöchen Karsten,

nach einem so großen Wasserwechsel sollte der Nitritwert aber bedeutend niedriger liegen. Kannst Du auch mal den Nitratwert messen. Denn ich habe das Gefühl, dass Nitrat durch Sauerstoffabgabe wieder zu Nitrit wird. Interessant ist auch der Salpetergehalt und der ph-Wert. Da ein direkter Zusammenhang zum Nitrit/Nitrat besteht.

Was mich interessieren Würde beim Sand, sind die löslichen Bestandteile. Wäre schön zu wissen, was da so alles drin ist. Daher wäre eine möglichst umfangreiche Messung gut.

So, nun hoffe ich, dass Du keine weiteren Ausfälle mehr hast.

Liebe Grüße
Wulf

Karsten S. 25.02.2009 21:59

Hallo Wulf,

danke für die Infos. Der Wasserwechsel war am Montag abend, Nitrit habe ich Dienstag morgen gemessen. Muss sich also etwas nachgebildet haben.
Nitrat und pH kann ich messen, kein Problem. Selber messen könnte ich sonst nur noch Eisen.

Erstmal habe ich das Wasser (abgefüllt nach dem GAU) gemessen:
40-60mg/l Nitrat
Das "Sandwasser" messe ich am Wochenende, ich müsste mich erstmal umhören, was ich wo noch ohne Riesenaufwand messen lassen kann...

Zitat:

Zitat von Walla (Beitrag 167230)
So, nun hoffe ich, dass Du keine weiteren Ausfälle mehr hast.

Bislang keine weiteren Ausfälle und alle Fische sehen einwandfrei aus. Danke der Nachfrage.

Gruß,
Karsten

P.S. Hier habe ich etwas zur Balz der Prachtschmerlen geschrieben, falls es jemand interessiert.

Acanthicus 25.02.2009 23:25

Hi,

eine andere Möglichkeit für die Todesursache, wäre IMHO dass die Prachtschmerlen "schuld sind".

1. Früher habe ich im Laden aus Unwissenheit des öfteren juvenile (!) Prachtschmerlen mit anderen Fischen in eine Tüte gepackt. Das Ergebnis war dann, dass noch am selben Tag der Kunde kam und erzählt hat, alle Fische wären ihm auf dem Heimweg oder kurze Zeit später gestorben. Anscheinend können Prachtschmerlen (ähnlich wie bei den Prachtcorydoras) Sekrete absondern wenn sie gestresst sind.

2. Habt ihr schonmal eine tote Prachtschmerle aus dem Becken gefischt? Schon nach wenigen Minuten sind die von einem geleeartigen Schleim überzogen, der zwar nicht riecht, aber unglaublich schwer von der Hand abzubekommen ist. Außderm fängt es nach einer Zeit an zu brennen und zu jucken.

3. Wer schonmal von einer Prachtschmerle gestochen wurde, der weiß wie verdammt weh das tut! Auch hier wird also ein Sekret oder ein Gift abgesondert.


Was also, wenn die Prachtschmerlen bei der Laichzeit ebenfalls ein solches Sekret absondern? Sie selbst sind dagegen vielleicht immun, aber andere Fische nicht. Also sterben die anderen Fische in Massen ab und über mehrere Stufen ist so auch der hohe Nitrit-Wert zu erklären. Schließlich ist das Wasser so "giftig", dass auch die Prachtschmerlen sterben. Sozusagen ein Teufelskreis!


lg Daniel

Karsten S. 25.02.2009 23:40

Hi Daniel,

hört sich für mich plausibel an.

Zum einen kann ich bestätigen, dass die Prachtschmerlen unglaublich dick mit Schleim umgeben waren, den ich kaum wieder weg bekommen habe. Beim Aufschneiden des Weibchens habe ich mich gefühlt wie die Ghostbusters in dem Film...
Gebrannt und gejuckt hat es aber nicht.
Zum anderen habe ich vor etwa 2 Jahren 3 Prachtschmerlen verloren als ich sie auf eine Börse mitnehmen wollte. Die haben sich in dem 20l Eimer offenbar selber vergiftet. Die anderen drei haben damals gerade eben so überlebt.

Ich würde gefühlsmäßig eher sagen, dass zuerst die Prachtschmerlen selber den Löffel abgegeben haben. Bei allen anderen Arten gab es auch Überlebende (1 Skalar, 2 H. amapaensis, 4 Schmucksalmler), von den Zitronensalmler waren ohnehin nur noch 4 knapp 10 Jahre alte Exemplare im Becken. Die Welse haben alle überlebt.

Gruß,
Karsten

Gnatho 26.02.2009 03:16

Zitat:

Zitat von kamas88 (Beitrag 167289)
hört sich für mich plausibel an.

Für mich eher nicht so ganz - zumindest im Zusammenhang mit deinem letzten Post.
Meiner Erfahrung nach sind Prachtschmerlen ziemlich anfällig, was plötzliche "Wasserwertveränderungen" betrifft.
Ich hatte einmal etwas in ein Becken gegeben, in denen einige Schmerlen waren (ich glaube das war ein Mittel, um den ph-Wert zu heben oder zu senken - ist schon lange her ;)) und obwohl ich das eigentlich richtig dosiert hatte, sind die Schmerlen förmlich durchgedreht. Die sind kurz hin und her geschossen und eine war dann auch gleich danach tot. Zwei andere, die noch mit im Becken waren, habe ich dann schnell herausgefangen, sonst wäre es ihnen mit Sicherheit genau so ergangen. (Den anderen Fischen gings gut.)
Das würde für mich erklären, warum sie bei dir auch zu erst gestorben sind oder zumindest mit am Anfang.
Und die guten Welse haben überlebt, weil sie ja sowieso zu den widerstandsfähigen Überlebenskünstlern gehören - oder so ähnlich. ;)

Das hilft dir jetzt zwar bei der Aufklärung nicht viel weiter, jedoch glaube ich halt nicht, dass der Grund bei den Prachtschmerlen zu suchen ist.

Grüße
Christopher

Route 44 26.02.2009 16:40

Zitat:

Zitat von Gnatho (Beitrag 167298)
...
Das hilft dir jetzt zwar bei der Aufklärung nicht viel weiter, jedoch glaube ich halt nicht, dass der Grund bei den Prachtschmerlen zu suchen ist...

Grüße
Christopher

Oder ist es dann die Kette, dass die Prachtschmerlen nach dem Ableben mit dem Schleimen das Gift abgesondert haben und damit die anderen Fische vergiftet haben ?
Einfach eine seltsame Angelegenheit.
Kaum vorstellbar, da in der Natur es ja so ist, dass meistens das Wasser eh nur kürzeste Zeit an der gleichen Stelle ist, da es in Flüssen sehr schnell befördert wird und in Seen auch immer eine Bewegung da ist durch Bach- oder Flußeinläufe.
Dann treten diese Probleme u.U. nur im Aquarium auf ?

Auf jeden Fall alles Gute...

Gruß Michael

Acanthicus 26.02.2009 17:43

Hi everybody,

Zitat:

Gebrannt und gejuckt hat es aber nicht.
Das kann auch an meiner Haut liegen, ich krieg sogar schon Juckreiz wenn ich nasse HMF-Matten anpacke.

Zitat:

Zitat von Gnatho (Beitrag 167298)
Das würde für mich erklären, warum sie bei dir auch zu erst gestorben sind oder zumindest mit am Anfang. Und die guten Welse haben überlebt, weil sie ja sowieso zu den widerstandsfähigen Überlebenskünstlern gehören - oder so ähnlich. ;)

Und dann haben sie durch den "Schleim" vielleicht die anderen Fische vergiftet, also ähnlich der Theorie von Michael. Wobei ich keine Ahnung habe woraus sich das Zeug zusammensetzt, eine normale Körperflüssigkeit ist es jedenfalls nicht.


lg Daniel

Karsten S. 01.03.2009 20:39

Hallo,

Ausfälle hatte ich in dem Becken keine mehr, es hat sich offenbar alles stabilisiert.

Zitat:

Zitat von Walla (Beitrag 167230)
Was mich interessieren Würde beim Sand, sind die löslichen Bestandteile. Wäre schön zu wissen, was da so alles drin ist. Daher wäre eine möglichst umfangreiche Messung gut.

Ich habe mal das gemessen, was ich unmittelbar selber hier messen kann.
2 Gefäße mit je 0,5l mit Leitungswasser (Bodenseewasser), einmal mit 200g (ungewaschenem) Sand direkt aus der Tüte und einmal ohne. Ich habe das Gefäß mit Sand heute mehrmals kräftig umgerührt. Die Ergebnisse sind identisch:

KH: 4
pH: 7,5
NO2: 0,05mg/l

Gruß,
Karsten

rotenberg 01.03.2009 22:50

Hallo Karsten,

tut mir leid um Deine Fische, hab sie ja noch erleben dürfen.

Ich denke auch das es etwas mit den Schmerlen oder dem Sand oder eine Kombination aus Beiden zu tun haben könnte.

Wie gesagt, ich hab auch meinen Kies komplett auf einmal gegen neuen getauscht, der nicht eingefahren, lediglich gewaschen war. Ausser dass ich zu Anfang ein paar Algen bekommen habe, lief alles problemlos.

Ich hoffe, dass bei den verbleibenden Tieren kein nachhaltiger Schaden entstanden ist, denn wenn es mit etwas mit Vergiftung zu tun hat, kann es unter Umständen sein, dass noch Wochen später diese zum tragen kommt. Möchte kein Öl ins Feuer giesen, habe dies aber am eigenen Leib erfahren. Wie gesagt ich hoffe das Beste, gerade für Deine Welse.

Letztendlich wird man der Sache wohl nicht auf den Grund kommen....

Grüße
Kai


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