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Hy lieben Leute ,
Kann mir jemand sagen, mit was man das Behandeln kann ? Oder gibt es da keine Rettung mehr ? Welche Krankheit konnte es denn sein??? :hp: Der Wels hängt ziemlich fertig in der Ecke und macht fast gar nix mehr. Der Bauch ist so dick, das er bald zu Platzen scheint. Danke schon mal für Antworten!!! [img]https://www.rasch-network.de/wels/wels-krank.jpg' alt='' width='682' height='511' class='attach' /> |
Hallo,
genau kenn ich mich da nicht aus, kennst Du folgende Seite? https://www.welse.net/SEITEN/bauch.htm Ist es nur ein Wels? oder wie die Überschrift suggeriert mehrere? bei einem Weibchen könnte es Laichverhärtung sein, wobei ich meine erkennen zu können dass es ein Männchen ist.... Viel Erfolg! |
Hallo!
ich bin ja nun kein Experte für Krankheiten, aber falls du vorher Granulatfutter verfüttert hast, kann ich dir sagen was es ist! (Sieht mir nämlich danach aus, als wäre das die Ursache!) Hast du Granulat verfüttert? MFG Kai |
verfütterst du rote mülas ???????
ich weiß dass viele leute hier anhänger von roten mülas sind aber bevor ich sowas füttere werf ich ein wiener schnitzel ins becken mfg simon |
Huhu hab das selbe Problem aber es haben nich alle , aber die die es haben sterben nach kurzer Zeit füttere denen keine Mülas , kein Granulat , sondern nur Flockenfutter. Weiß nicht wo das problem bei denen ist.
Gruß Gregor |
Danke für die schnelle Hilfe .
Scheint wohl am Futter zu liegen, da nur die Welse betroffen sind.. Wasserwerte scheinen auch OK NO3 = 0 NO2 = 0 GH = 9 KH = 8 PH = 7 Ich fütterer hauptsächlich Wasserflöhe und ein wenig Flockenfutter im Geselschaftsbecken. Werde mal das Flockenfütter wieder verstärkt füttern. Mal sehen wie viele durch kommen. |
Hi Roxx,
hast Du Wasserwerte für uns? Wie lange hast Du die Welse schon? Wie lange läuft das Becken? Irgendwas neues ins Becken gekommen in den letzten Tagen? Daß es nur einige Tiere haben, mag daran liegen, daß auch Welse (wie jedes andere Lebewesen) über unterschiedliche Konstitution verfügen. Einige Krankheiten sind auch latent immer vorhanden, brechen jedoch erst in Streßsituationen aus.... Deshalb mein Tip: Wasser überprüfen! Am besten professionell beim Fachhändler und wenn´s möglich ist, event. auch einen Fisch mitnehmen? Manche Händler verfügen über genügend Fachwissen, um schon beim Betrachten des Tieres eine recht zuverlässige Diagnose zu stellen bzw. haben die auch die Möglichkeit, labortechnische Untersuchungen durchzuführen (um z.B. bakterielle Ursachen zu finden oder Parasiten). Für die Untersuchungen tut´s auch ein toter Fisch! (läßt sich auch leichter sezieren, um organische Ursachen zu finden :-/ *autsch*) Gute Besserung! + Liebe Gruesse Kerstin PS: Ich tippe auf Nitritvergistung + Leber/Nierenschaden bei den Tieren. Das betrifft aber erstmal nur Roxx aufgrund seiner Erstbeschreibung. Gregor - Dein Becken läuft schon länger, gell? Neuzuwachs reingekommen und nicht lang genug in der Quarantäne gewesen? Jetzt aber los: Wasser testen! Alle beide, marsch! :vsml: |
Hallo!
Für mich sieht das nach einer bakteriellen Entzündung der inneren Organe, meist der Verdauungstraktes, aus. Kommt bei einseitiger Ernährung und schlechten Hälterungbedingung auch bei eingewöhnten Tieren vor. Wenn überhaupt hilft: das Becken frisch machen, mehrere grosse Wasserwechsel, Mulm entfernen und Filter reinigen und dazu noch eine Behandlung mit Nifurpirinol(Furanol oder Baktopur direct). Leider sind dann deine ganzen Filterbakterien auch vernichtet. Also dannach weiter fleißig Wasserwechsel, täglich 30%, und auf die Nitritwerte achten. Die genannten und verteufelten Futtermittel schaden den Fischen nur, wenn sie sie nicht kennen. Ich habe noch nie irgendwelche krankhaften Reaktionen auf eine Futtersorte bei meinen Fischen gehabt. Von neuen Futtersorten füttere ich am Anfang einige Zeit nur sehr wenig, damit sich das Verdauungs- und Imunsystem der Fische darauf einstellen kann. Wenig zu füttern fällt schon schwer, wenn das neue Futter gierig gefressen wird. Montezumas Rache kennt wohl jeder Fernreisende. Tschüß, Kurt P.S. Ich behaupte, das fast sämtliche "Krankheitskeime" immer in unseren Aquarien schwimmen und nur auf einen schwachen Moment eines Imunsystem warten. Abwechselungreich und artgerecht füttern, viel und regelmäßig in kleinen Intervallen Wasser wechseln und ein leistungfähiger Filter sind die besten Medizin. |
Moin Kai,
was hast Du denn gegen Granulatfutter? Meines Wissens nach gibt es da einige sehr gute Sorten - und ich kann mir nicht vorstellen, inwiefern das problematisch sein sollte? Ich hatte die Kombination geschwollener Bauch/roter Fleck kürzlich nach Gabe von Muschelfleisch und shrimps. Beidem war für mich nichts sichtbar Bedenkliches anzumerken - 2 Welskinder hat es leider dennoch dahingerafft. Trotz 2mal die Woche 30% Wasserwechsel und 2 kräftigen Filtern. Gruß, Indina |
Hallo ROXX,
hast Du Deine Wasserwerte gemessen oder geraten? Nitrat = 0 ist nicht möglich! Nitrit wird umgewandelt in Nitrat und dieses wird durch Wasserwechsel teilweise entfernt. Auch Deine anderen Werte machen für mich eher den Eindruck des Ratens als gemessen. Und so ein netter Ratschlag wie von Cory-fan ist auch nicht unbedingt zu befolgen. Alles NEU ist nicht der Weisheit letzter Schluß! Dann ist es genau so, als würdest Du Deine Fische in ein neues Becken setzten und dann auch noch mit der chemischen Keule maltretieren. Ich kann Dir nur raten nicht gleichzeitig Filter reinigen und Wasserwechsel zu machen. Desweiteren ausgewogen füttern und nicht zu viel! Desweiteren Dir einen Tröpfchentest zuzulegen, mit dem man auch messen kann, wenn Du es denn brauchst. Auch kann ich an Deinem Wels nichts sehen, was mich auf eine Krankheit schließen läßt. Welse sind nun mal keine sehr aktiven Fische und manchmal liegen sie einfach nur so rum, gerade nach einem ausgiebigen Gelage. Einige meiner Welse liegen bevorzugt auf dem Rücken und dösen den Tag über. Und ich freue mich über den dicken Bauch meiner Welse, denn das zeigt mir, sie sind satt und fühlen sich wohl. Und überfressen haben sich meine noch nie. Ein gutes Buch über Welse sollte Dir Deine Panikattake doch vertreiben. Noch einen schönen Tag. Claus |
Hallo Claus!
Ich denke, dass der rötliche Bauch und die Blase am After deutlich auf eine Flüssigkeitsansammlung in der Bauchhöhle schließen läßt. Dies endet meist tödlich. Mit dem Medikamenten die ich genannt habe, werden die alle Bakterien stark dezimiert und damit auch die Filterbakterien. Mein Posting beruht auf meine Erfahrungen und ist rechtzeitig angewandt die einzige mir bekannte Methode etwas zuretten. Tschüß, Kurt |
Hallo Roxx
Nimm doch mal den Wels in die hand und taste mal seinen Bauch ab. Wenn der Bauch sich anfühlt als währe er mit Wasser gefüllt, ist es wie Kurt schon sagte eine Bakterielle Geschichte. Ich würde das erkrankte Tier extra in ein leeres Becken setzen. Und mit der Bakterienbombe wie schon erwändt behandeln. Die Überlebensschanze bei stark erkrankten Tieren ist allerdings sehr gering. Die Sauberkeit in deinen Haltungsbecken solltest du ebenfalls im Auge behalten und verbessern, wenn nötig. Wichtiger währe eine abwechslungsreichere Fütterung. Nicht mit Kraftfutter die Welse jeden Tag füttern, Jungtiere können das ja ab aber die Alttiere nicht auf Dauer. Wurzeln sollte man auch immer im Becken haben wenn man Welse hält (Verdauungshilfe). Kevin |
Zitat:
Hast du die Überschrift gelesen (Mir sterben die Welse weg )! Hört sich nicht nach Panikattake an. Ich gehe bei einer solchen Übehrschrift ja schon mal davon aus das es kein Einzelfall ist. Als Reaktion alles Ignorieren hilft wohl kaum weiter. Kevin |
Stand der Dinge:
Nach jetzt täglichem Teilwasserwechsel und der Umstellung auf mehr Flockenfutter und Grünzeug haben sich 2 meiner Welse wieder etwas erholt. Die anderen 3 haben aber leider das Zeitliche gesegnet. Die überlebenden sind aber wieder auf dem Weg der Besserung. Auf die Chemie Keule habe ich dabei verzichtet, da nur die Welse die Symtome zeigten. Wollte mich auf dem Wege noch mal für die Tipps und Ratschläge bedanken. :spze: :spze: |
Hallo Roxx,
das ist doch immerhin etwas! Ich würd allerdings für die Welse das Flockenfutter durch gutes Granulat bzw. Tabs für Welse ersetzen. Flockenfutter löst sich imo viel zu schnell auf und belastet damit das Wasser, bevor ein Wels es überhaupt vors Maul bekommt. Gruß, Indina |
Moin,
sieht das nur so aus oder hängt der an der Wasseroberfläche ? Haben das die anderen auch gemacht ? NO3 um Null ?? Wie läuft denn Dein Filter ? Ist das BEcken vielleicht zu stark besetzt ? Filter dicht ? läuft der als Nitratfilter mit zu geringen Durchsatz unter starker Sauerstoffzehrung ?? Da ist Dreck und bakterielle ENtzündungen auch nicht mehr weit.... Da brauchen wir noch mal ein paar konkretere Angaben zu Deinem Becken...... Und weniger die hochqualifizierten Antworten Ã* la Wiener Schnitzel ...kennste überhauptden Unterschied zwischen Wiener Schnitzel und Schnitzel Wiener Art ?? |
Huhu also ich hab 13 Becken und in allen "normale Antennenwelse" und das passiert fast überall das sich der Bauch so aufbläht , ich halt die schon bestimmt 15 jahre und sowas ist noch nie passiert und das bei gleichem Wasser. Jetzt in letzter Zeit war das nicht mehr so schlimm aber ne Zeit lang lag fast jeden Tag ein toter Wels im Becken.
Und züchte die auch für meinen Eigenbedarf und für meinen bekannten der einen Zooladen hat. Gruß Gregor |
Hallo Gergor!
Ich will dir nicht zu nahe treten, aber du solltest deine Hälterungsmethoden mal überdenken. Meist hilft mehr Wasserwechsel. Für jeden gestorbenen Ancistus kannst du 300l mehr Wasser wechseln. Diese Blähbauche sind nur auf unzureichende Umweltbedingungen zurück zuführen. Die unter bessern Bedingungen aufgezogenen Fische sind unempfindlicher und langlebiger. Außerdem ist es Tierquälerei eine robuste Art so großzuziehen, dass regelmäßig Ausfälle einkalkuliert werden. Das ist meine Meinung! Tschüß, Kurt |
Zitat:
woran kann ich das erkennen? Habe nämlich auch selten Nitrat im Becken, aber massig Wasserlinsen. Gruß Gitta |
Zitat:
woran kann ich das erkennen? Habe nämlich auch selten Nitrat im Becken, aber massig Wasserlinsen. Gruß Gitta [/b][/quote] Hi Gitta, "sehen" kann man das nicht.... Da muß ich etwas weiter ausholen, um das zu erläutern: Im Filter sammelt sich organ. SUbstanz, die hier abgebaut wird. Dabei wird Sauerstoff verbraucht, wir nennen diesen Vorgang in Bezug auf den Stickstoff dann Nitrifikation. Von Gerd Kassebeer kommt die Abschätzung, dass pro Filterdurchgang 0,5 bis 1mg/l O2 dabei verbraucht werden, also 1 bis 2mg/l in der Stunde ! (bei zweimaligem Durchsatz). Sättigung wäre bei 8mg/l, geht also vergleichsweise schnell runter (wenn man das stumpf linear rechnet). Das ist also der "normale" Sauerstoffverbrauch eines Filters. Dieser Sauerstoff muß nun wieder aufgefüllt werden (neben dem Verbrauch der Fische). Was nicht immer einfach ist, besonders wenn der Oberflächenaustausch irgendwie "erschwert" wird (oder die CO2-Jünger den fast ganz unterbinden). Oder wenn im Becken sonst noch viel verbraucht wird, weil's schnuddelig ist. In der Regel haben wir einen zweifachen Durchfluß durch den Filter. Über die Filtergeschwindigkeit kann ich jetzt die Zeit ausrechnen, die das Wasser im Filter ist ...offensichtlich reicht die Zeit normalerweise nicht aus, um den O2 völlig aus dem Wasser zu verbrauchen (eben nur etwa 1mg/l). Wenn der Filter jetzt langsamer läuft, ist auch die Verweildauer des Wassers im Filter länger und es kann mehr Sauerstoff verbraucht werden (parallel ist auch mehr org. Substanz im Filter, sonst wäre er ja nicht verstopft). Das geht dann so weit, dass der Sauerstoff beim Filterdurchgang nahezu vollständig verbraucht wird. Das finden die Bakties gar nicht gut, und versuchen ihre Energie bzw. Sauerstoff anderweitig zu bekommen. Dazu fangen sie an, das Nitrat zu knacken...der Sauerstoff wird veratmet und N2 als Gas frei....und dadurch sinkt eben der NO3-Gehalt. Das nennt man Denitrifikation. Das kann so weit gehen, dass die Bakties irgendwann auch das Sulfat "angreifen", dann riecht es im Auslauf nach H2S. Nitratfilter (durch Denitrifikation) laufen nur unter Sauerstoff-Freiheit (so unter 0,5mg/l). Such mal nach Wodka-Filter bzw. Gerd's Stearinfilter läuft genauso (war's bei Anton Gabriel ??). Eigentlich braucht man die Bakties nicht füttern, denn im Filter ist ja genug "sch..." als Nährboden (im "eigentlichen" Nitratfilter hab ich ja sehr geringen Durchlauf, da käme kein Dreck rein, deswegen muß ich nachhelfen). Das ganze geht also nur bei sehr geringen Fließgeschwindigkeiten...was ja bei einem verstopften Filter "normal" ist. Deswegen finde ich es auch sehr kritisch, Topffilter "nie" zu säubern und gleichzeitig zu drosseln, damit die Biologie besser arbeiten könne die arbeitet nämlich auch unter "schlechten" Bedingungen weiter...nur eben etwas anders... Nitrat - Entzug kann (oder sollte man) lieber anders machen. Du machst das offensichtlich mit Lemna. ich auch, bzw. Lemna plus Hornkraut....und zwar bei hohen Sauerstoffgehalten. Das ist aber ein Entzug über "Düngung" von Pflanzen und verwerfen der N-reichen Biomasse auf den Kompost. Kostet nix und es kann nix schiefgehen...im schlechtesten Fall wachsen die Schwimmpflanzen eben nicht mehr...ich finde "idotensicher" (gerade wenn man mal 'ne faule Phase hat). Von daher sollte man bei "schlecht laufenden" Becken durchaus mal auf die Nitratgehalte achten...wenn die ziemlich hoch sind, kann es zum berühmt- berüchtigten Säuresturz kommen. Wenn der total niedrig ist und gleichzeitig alles am japsen ist, dann ist es in die andere Richtung gegangen...und das kann tödlich enden. Und vieles spricht in diesem Fall dafür. Oder das es kurz davor ist... Vermutlich ist es im Detail wie immer viel komplizierter..aber so kann man es sich hoffentlich einigermassen vorstellen. |
Hallo Jörn,
:kiss: dankeschön für diese interessanten Ausführungen! :hi: Jetzt weiß ich endlich, was in unserem Becken so abging, bei: Nitrat 0, Sauerstoff unter 3mg, heftig atmende Welse, kaum Filterauslauf. Wir haben also Filter ausgewaschen, Mulm akribisch abgesaugt, jetzt läuft eine CO2-Anlage tagsüber, die Pflanzen assimilieren ohne Ende, die Strömung ist deutlich besser und die Fische atmen wieder normal. Letztendlich müssen wir wohl den recht (alters)schwachen Außenfilter durch ein stärkeres Modell ersetzen. Haben die von dir beschriebenen Vorgänge eigentlich auch eine pH-senkene Wirkung? Wir haben trotz Sprudelstein immer noch pH6 gemessen während der Problemphase? Oder liegt das nur an den hohen CO2-Mengen, die ja durch den aeroben Abbau im Wasser sind? Restdaten: 230liter, GH2, KH1 (haben wir beides erst leicht angehoben), pH5,5. Gruß Franziska, die sich immer freut, wenn sie hier so leicht ne Menge dazulernen kann :vsml: ! |
Zitat:
jetzt haben wir nur den Sauerstoff bzw. den Stickstoff betrachtet. Natürlich wird auch die "andere" organische Substanz oxidiert, vor allen die ! Denn die "normale" organische Substanz besteht ja nun mal eher aus Kohlenstoff als aus Stickstoff. 1 mg/l O2-Verbrauch entspricht rechnerisch 2.75mg/l CO2 Das geht natürlich nur, wenn für anderes (z.B. den N oder S) kein O2 "abgezweigt" wird.... Es gibt die sog. Redfield-ratio. Da hat man mal "global" überschlagen, in welchen Atomverhältnissen die "normale" org. Substanz denn so aufgebaut wird, damit könnte man sicherlich besser rechnen...aber die Größenordnungen werden wohl bleiben. Dein Kommentar hat mich sehr gefreut...er zeigt nämlich, dass eine CO2-Anlage NICHT zwingend notwendig ist ! Bei mir KH 0,5-1, heftiger Diffusoreinsatz (der ja auch so viel CO2 austreibt... :tfl: ) und pH um 6 bis 6,5....wenn ich's Becken "ärgere", auch gern mal pH 5,5....geht doch. |
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genau so'n Becken hab ich auch (mein 'Zweit-L46-Pool') - und mir ist sowenig ph dort eigentlich garnicht recht. Aber dran rumfummeln will ich auch nicht. :) Und ich denke, dass wenn ich regelmässig 1x die Woche Leitungswasser mit meinem ph 7,5 zuführ, sollte da auch nichts in Saure abstürzen. I hope so! Gruß übrigens von deinem dicken blauen. er ist der einzige seiner 4er-Gang, den ich auch mal auf der Wurzel seh. Sprich überhaupt seh. :) Gruß, Indina |
Zitat:
Deine stöchiometrische Berechnung kann ich nicht nachvollziehen, da bei 1 mg Sauerstoffverbrauch rechnerisch eine Menge von 1,375 mg Kohlendioxid rauskommt. Is' aber letzlich sowieso egal, Hauptsache jeder L-Welsianer sorgt in seinen Becken für genügend Sauerstoff, den Viechern zuliebe. --Michael |
Zitat:
ja, da haste Recht....genau die Hälfte...Sauerstoff ist im Gasförmigen Zustand eben O2 also zwei Atome.....das hab ich in der Eile übesehen. Sorry. |
Huhu Kurt,
hab nix von regelmässig einkalkuierten Ausfällen geschrieben. Außerdem ist es zur Zeit grad nimmer so. Und es lag sicher nicht an denn Umweltbedingungen. Wenn ich die schon jahre lang gleich halte und nix ändere! Lass dir lieber was anderes einfallen, anstatt sowas zu behaupten. Gruß Gregor |
Hi Jörn,
schönen Dank, ich glaube Du hast recht deutlich ein Problem beschieben, das ich vor etwa einem Jahr hatte. Matte dicht, Pumpe ständig leicht verstopft, Sauerstoffmangel, Nitrat null, Wasserlinsen null, ph im Keller. Gruß Gitta |
Hallo Gregor
Da die Darmbakterien ja einige Zeit brauchen, um sich bemerkbar zu machen, sprich den Bauch aufzublähen. Da frage ich mich, ob du für die Fütterung stark proteinhaltiges Kraftfutter verwendest? Für Jungfische ist das kein Problem, aber Alttiere oder Halbwüchsige können das Futter nicht als Dauerfutter ab. Ich gehe mal davon aus, dass bei dir grade die älteren Tiere betroffen sind. Oder? Kevin |
Hallo Gregor!
Ich züchte auch schon ein paar Jahre und habe etliche Bekannte, die auch züchten. Der Normalo-Ancistrus ist mit etwas mehr Aufwand verlustfrei aufzuziehen. Vorteil für die Fische: leben halt! Vorteil für den Züchter: kann mehr verkaufen Vorteil für den Käufer: Fische sind robuster und leben länger Ansonsten wollte ich dich nicht angreifen, sonst hätte ich es auch anders ausdrücken können Schönen Tag noch, Kurt |
Huhu also ich halte die ja auch schon Jahre lang hatte nie Verluste manche sind schon 14 Jahre alt oder älter. Mir ist noch nie ein großer gestorben wegen Alter oder sonstwas also noch null Verluste.
Und jetzt in letzter Zeit sind größere gestorben nich die ganz großen aber schon so 5 cm große. Aber irgendwie sind die zur Zeit wieder dünn und Leben alle normal weiter. Hab noch nie was geändert. Finds irgendwie seltsam. Nur ein Prob hab ich. Der Nachwuchs hat manchmal so angefressene Flossen woher könnte das kommen ? Und die sterben dann mit der Zeit. Hab die auch schon nem bekannten mitgegeben, das er versuchen kann ob die bei ihm überleben. Sind auch alle gestorben. Hab bald ne Digicam dann mach ich mal Bilder :) Gruß Gregor |
Hi Gregor, jetzt mal im Forum.
Das mit den angefressenen flossen bei den jungen tritt bei mir und meinen hiesigen Hobbykollegen auch manchmal auf. Ich habe dafür zwei Gründe festgestellt. Einmal kämpfen die kleinen ganz ordentlich und dabei können ganze flossen abgehen, das zweite ist einfach eine zu hohe Bakterienbelastung des wassers, die zur Flossenfäule führt, vielleicht auch erst nachdem die Flosse verletzt wurde. Beides bekommen wir immer durch herabstzten der besatzdichte, sprich verteilen der Jungen auf mehrere Becken, in den Griff - weniger tiere -weniger Kämpfe & weniger Futter- besseres Wasser. in Extremfällen hilft auch Acriflavin (sera Baktopur) in angegebener Dosis (heilt äußere Infektionen). Da ich nicht viel von Medikamenten halte, kommt das aber nur ausnahmsweise zum Einsatz (wenn das Leben des Patienten in Gefahr ist) Wird aber gut vertragen. Lg Marc |
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