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Hallo Forum
Wie in einem anderen Subforum beschrieben, bin ich seit heute hier mit von der Partie. Ich möchte mich nun auf Welse spezialisieren und deshalb ein Becken einrichten, welches nur von diesen wunderschönen Tieren bewohnt wird. Das Ganze befindet sich noch im Aufbau, es befindet sich gerade mal der Sand im Becken... ;o) Das Aquarium fasst 670 Liter, mit den Massen 160cm x 60cm x 70cm. Ich habe mir nun einmal ein paar Gedanken zum Aufbau des neuen Aquarium gemacht: Einrichtung Der Bodengrund besteht, wie schon erwähnt, aus sehr feinem Sand, welcher sehr natürlich wirkt in meinen Augen. Desweiteren möchte ich flache Runde Steine einsetzen, welche die zukünftigen Höhlen der Tiere bilden sollten. Ich wurde aber noch nicht richtig fündig. Ich stelle mir die Steine in etwa so vor. Wo finde ich solche Steine, in einem kleinen Bach vielleicht? Ausserdem werde ich mit diesen Steinen kleine Erhöhungen errichten, damit ich die Höhe von 70cm etwas " verkürzen " kann, denn ansonsten kommen die Welse nicht mehr zur Geltung. Darauf folgen viele Wurzeln, welche zum Teil bis zur Wasseroberfläche reichen sollten, damit die Welse genug zu raspeln haben und sich so vielleicht auch einmal etwas weiter oben blicken lassen werden... ;o) Zum Schluss möchte ich das Ganze noch bepflanzen. Ich werde vor allem harte Arten einsetzen, wie Vallisneria, Anubias, Javafarn etc. Technik Für die Beleuchtung eine T5 Leuchte von Giesemann, das System " sunrise ", welches den Welsen sicherlich zu Gute kommen wird. Das Becken wird über einen Unterschrankfilter gefiltert. Zusätzlich zwei Strömungspumpen für den vorderen Bereich. Zwei Heizstäbe von Tetra Ã* 300 Watt sorgen für die Wärme im Becken. Auf eine CO 2 Anlage möchte ich anfangs verzichten, mal schauen wie sich die Pflanzen entwickeln werden. Brauche ich sonst noch etwas? Besatz Für den Besatz würde ich eigentlich gerne eure Meinung hören, hier tummeln sich ja enorm viele Welskenner und deshalb bin ich ja eigentlich auch hier. Also: Ich möchte auf alle Fälle eine Otocinclus-Art, eine Gruppe L46, eine Corydoras-Art und eine weiter Gruppe von irgendwelchen L-Welsen. Damit auch der Schwimmraum noch ein wenig besetzt ist, soll eine grosse Gruppe von paracheirodon axelrodi einziehen, gegen die 80 Stück. Hier einmal ein Vorschlag von mir: - 20 Otocinclus affinis oder zebra - 5 hypancistrus zebra - 20 corydoras panda - eine weitere Welsart ( L-Welse, oder Sturisoma oder... ) - 80 paracheirodon axelrodi Für eure Hilfe und Stellungsnahme danke ich euch schon im Voraus recht herzlich! Gruss Ronny |
Hi Ronny ,
um gut und gezielt beraten zu können , fehlt das Wichtigste : WW :cool: |
Hi Ronny ,
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Hi.
Nicht schlecht! Dann mußt du aber unbedingt mal Bilder reinstellen. Ich würde dir fast zu Pseudohemiodon oder Hexenwelsen raten,dann hast du auch die freie Sandfläche belebt. Mathias |
Hallo Ronny!
Also soweit ich bisher gehört habe, sind Otocinclus spec. "zebra" auch recht wärmeliebend. Hypancistrus zebra bei 30° halten zu müssen ist übertrieben. 28°C tun es auch, das werden dir vor allem die Wasserpflanzen danken und den Otos paßt das auch. Für Corydoras panda ist das Ganze etwas zu warm, finde ich. C. sterbai verträgt höhere Temperaturen besser. Sturisoma passen da sehr gut rein. LG6 lebt relativ versteckt, bei mir zumindest, von Sturisoma sieht man mehr - außerdem sehen die viel schöner aus, vor allem bei der Beckengröße. Falls du Steine aus Bächen holst, paß auf, daß du keine Planarien einschleppst. Gut trocknen oder abkochen voher. Gruß, Martin. |
Hi.
Was gegen Planarien und Und andere ungeliebte Gäste hilft ist ein 24h Bad in Mineralwasser und Aquariumwasser im Verhältnis 50:50. Hast jemand von euch denn schonmal die Otocinclus zebra gesehen? Ich leider noch nicht. Mathias |
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Gruß, Martin. |
Hallo zusammen
Da ist ja schon eine ganze Menge zusammengekommen, vielen Dank erstmals! Reinwald Wegen den Wasserwerten: Das Becken läuft noch nicht, sondern steht momentan noch leer im Zimmer rum. Voraussichtlich wird es im Juli oder August in Betrieb genommen, wenn ich die T5 Leuchte bekommen. Ich habe eine UOA von Dennerle, von da her sollte es keine Probleme geben mit der Einstellung der Wasserwerte, den pH versuche ich auf 6.5 zu halten, die GH bei 5° und die KH bei 3°. Das ist mir bisher immer gelungen. Die Zebraotocinclus sind bei uns in der Schweiz lieferbar. Ich möchte eigentlich von Anfang an eine solche grosse Truppe einsetzen, schon nur wegen der Algenprophylaxe. Die Temperaturansprüche von L46 sind mir bekannt und diese Meinung teile ich auch gerne mit dir! Mein Vater pflegte früher diese Tiere und ist mit dieser Temperatur immer gut gefahren! Wenn wir schon bei L46 sind: Ich bin einer von denen, welcher behauptet, dass sich L46 hauptsächlich karnivor ernährt, nur damit ihr euch drauf einstellen könnt ;o). L 15 gefällt mir ganz gut, wie sieht es mit L135 aus, meiner Meinung nach ein Traumfisch! Bei den Sturisomas dachte ich an aureum? Mathias Die Hexenwelse sind eine von den wenigen Arten bei den Welsen, welche mir nicht sonderlich gefallen. Tut mir Leid, aber das ist wohl Geschmackssache. Trotzdem danke für den Tipp. Wegen den Bildern: Im Subforum " User stellen sich vor " kannst du bereits ein erstes Bild betrachten! Ansonsten auf meiner HP unter " Einrichtung ". Martin Ja genau, die Zebraotocinclus sollen auch in ziemlich warmen Gebieten vorkommen, ähnlich wie L 46. Deshalb wäre eine Vergesellschaftung wohl auch ideal. Mit deiner Argumentation bezüglich corydoras panda hast du Recht, die mögen's eher kälter, daher fällt diese Art weg. C. sterbai, da wäre ich eigentlich nicht abgeneigt, der Preis ist aber doch recht hoch. Wegen den Steinen aus Bächen, dessen bin ich mir bewusst, hatten im Biopraktikum die " Biester " untersucht und sind in einem Bach nach ihnen suchen gegangen. Unter dem Mirkoskop sehen sie auch sehr witzig aus... Gruss Ronny |
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Hi Ronny,
also C.sterbai ist mit 5 Euro/Stück (bei 20 läßt sich handeln...) bei uns nur unbedeutend teurer als C.panda. Aber bei uns werden die auch massenhaft nachgezogen. Gruß, Martin. |
Hallo Martin
Bei uns in der Schweiz, in der Region von Zürich kostet ein Stück etwa 16.- CHF, das sind umgerechnet etwa 10 Euro, wobei man den corydoras panda schon für etwa 5 Euro bekommt... Gruss Ronny |
Hi Martin ,
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Die präsentieren sich bei uns ganz munter :hi: |
Hi Ronny ,
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Hallo Reinwald
Dass die L135 im Alter ihre Farbe verlieren wusste ich nicht und enttäuscht mich jetzt schon ein wenig! Mir persönlich gefällt das " Netzmuster " auf dem Kopf ganz besonders, aber wenn man im Alter nichts mehr sieht, dann ist das natürlich schon schade. L 15 ist doch peckoltia vittata, wenn mich nicht alles täuscht? Die gefallen mir auch sehr und wenn die ihr Farbenkleid behalten ist das natürlich sehr gut. Wie steht's mit dem Appetit auf Aquarienpflanzen bei dieser Art. Es handelt sich doch um eine herbivore Art, oder? Bei uns im Handel habe ich auch schon sturisoma aureum gesehen, ich denke, dass das nicht ein Problem darstellen sollte, ansonsten kenne ich eine gute Adresse, bei welcher ich die Tiere mit ziemlicher Sicherheit bestellen kann. Mit den Sturisoma kenne ich mich noch nicht so gut aus, daher werde ich zuerst noch ein paar Infos sammeln und mich dann am Ende entscheiden, welche Art ich denn nun einsetzen werde... Vielen Dank! Gruss Ronny |
Hi Ronny ,
der Handel schreibt viel , wenn der Tag lang ist :tfl: Lies dir dieses mal durch ! Auch statt dem Vittata werden im Handel alle möglichen verkauft . Darum reden wir hier immer wieder vom echten ! |
Hallo Ronny,
Einrichtung Bei der Einrichtung und der ggf gewünschten Zucht wirst du wahrscheinlich nicht um Höhlen aus Ton oder Schiefer herum kommen. Aber sonst O.K. Technik L46 lieben Sauerstoff. Mit der Einbringung von Sauerstoff würdest du das CO2 wieder größten teils wieder austreiben. Ich habe nichts über deinen Filter gelesen. Achte auf eine gute Filterung und nicht zu klein auslegen. Besatz 20 Otocinclus affinis die mittlerweile Macrotocinclus affinis heißen würde ich auf gar keinen Fall zu Zebrawelse setzen. Laut Wels Atlas mögen die eine Temperatur von 18-22° und das ist für Zebrawels zu kalt. Die Otocinclus Zebra müssten von den Temperaturen mit den Zebrawelsen zusammen gehen. Außerdem sind mindestens 75% der im Handel verkauften Tiere keine affinis. 5 hypancistrus zebra sehr schöne Tiere 20 corydoras panda Hier sind wie meine Vorschreiber schon geschrieben haben die Temperaturen nicht so das Ideale. eine weitere Welsart Hier würde ich evtl. innerhalb der Gattung bleiben z.B. L333 / L331. Hohl dir aber keine zu aggressive Welse den sonst siehst du deine L46 nie. 80 paracheirodon axelrodi gibt einen schönen Schwarm Tschüss Michael |
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spar Dir doch bitte mal Deine Preisangaben ;) C.sterbai im Handel (nicht auf Börsen) kosten normalerweise in Westeuropa zwischen 8 und 20 Euro/Stück, meistens etwa 10 Euro. Genauso wie ich Zebraotos um 9 Euro nicht wirklich teuer finde, ich hab sie neulich um 22 Euro/Stück gesehen (das war dann sogar mir zu teuer). |
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würd ich nicht unbedingt, von wegen Kreuzungsgefahr. |
Hi,
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naja, mehr kann bei genügend Platz nie ein Fehler sein. Weißt Du, wie groß die Otoschwärme in der Natur sind? ;) Zitat:
Tschuldigung, aber woher hast Du das denn her? Zitat:
Ich schrei ;) <!--QuoteBegin--Reinwald@ Wenn du die O. Zebras bekommen solltest , würde ich auf die L46 verzichten . [/quote] Warum? <!--QuoteBegin--Reinwald - eine weitere Welsart ( L-Welse, oder Sturisoma oder... ) wieso oder ? :hmm: schick sind die L15 , da mußt du aber drauf achten , die echten Vittatas zu bekommen , und St. festivum oder LG6 . [/quote] Jo, oder irgendeine andere der unzähligeh wunderschönen Arten. |
Hallo Walter,
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würd ich nicht unbedingt, von wegen Kreuzungsgefahr.[/b][/quote] ich wüsste noch nicht da die Gefahr innerhalb der Gattung der Hypancistrus auch noch so groß ist. Sollte das so sein dann natürlich eine andere Gattung die Ebenfalls zurückhaltend ist und nicht wesentlich größer wird. Die Zebras sind nämlich allein schon durch das Auftauchen eines gr0ßen Wels zu vertreiben. Tschüss Michael |
Hi Micha,
wie groß die Gafahr reell ist, weiß ich doch auch nicht. Passiert ist´s halt schon öfter (u.a. bei Rolo, Trheads im PCF). Ob das nur mangels gleichartigen Geschlechtspartnern passiert ist, weiß wohl noch Keiner. |
Hi zusammen,
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Diese Tiere kann man zu diesem Preis übrigens nicht um die Ecke beim nächsten Händler kaufen, ich denke, da würde man sich bestimmt dumm und dämlich zahlen, wenn sie denn mal hätten, die Herren vom Handel ;) Zitat:
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Das sind etwa 20€ Zitat:
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[quote] Zitat:
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Passiert ist´s halt schon öfter (u.a. bei Rolo, Trheads im PCF). Zitat:
MFG: Dämu :angel: |
Zitat:
bei Rolo L-129 X L-28 |
Hi Walter,
aha. Ist was aus den Tieren geworden? Nicht dass ich es auch versuchen möchte, auf gar keinen Fall, aber es nimmt mich halt jetzt wunder ;o) MFG Dämu |
Naja,
sind an gute (und nicht weiterzüchtende) Hände abgegeben worden. Anita hat einen u.a. |
Zitat:
Da es "keiner" weiß, aber ich es ja gewohnt bin, von Walter wie Luft behandelt zu werden, will ich es mal trotzdem beantworten :bhä: .... ;) Es ist nämlich offenbar keine Frage von fehlenden gleichgeschlechtlichen Partnern. In meinem Fall war es zwar der Fall, daß sowohl L129 als auch L28 Einzeltiere waren, ab mein BARSCH-Kollege hat ebenfalls Kreuzungen bei Hypancistrus produziert. In seinem Fall waren aber je ein Paar L270 und L262 im Becken, die sich dann untereinander gekreuzt haben. Erstaunlich ist, daß sowohl L129 und L28 als auch L270 und L262 sich nicht einmal entfernt ähnlich sehen, sondern es in beiden Fällen je ein gepunktetes und ein gestreiftes Elternpaar gab. Die Nachkommen sahen sich folglich in diesen beiden Fällen tatsächlich recht ähnlich. Ob man von einer generellen Kreuzungsgefahr bei Hypancistrus Arten sprechen kann und man Tiere dieser Gattungen nicht gemeinsam halten sollte, ist aber recht fraglich. Ich bin ja schon bemüht, die Ohren aufzuhalten und diesem Phänomen auf die Spur zu kommen (wer was weiß oder hört, möge sich bitte bei mir melden), aber außer diesen beiden Fällen, die erstaunlicherweise halt beide in meinem unmittelbaren Bekanntenkreis aufgetreten sind, habe ich bislang nur von einem - aber noch nicht bestätigten - Fall gehört, zu dem ich auch noch keine genauen Aussagen zu den betreffenden Arten machen kann. Möglicherweise dieselbe Kombination wie bei mir. Also zusammengefaßt: die Gefahr besteht, sie scheint aber sehr gering zu sein und ob, bzw. inwieweit man das auf alle Artenkombinationen innerhalb der Gattung übertragen kann ist sehr fraglich. Die letzen 4 dieser Kreuzungen schwimmen übrigens immer noch bei mir rum. Gruß, Rolo P.S. @Michael: Woher hast Du, daß 75% der Otos im Handel keine M. affinis sind??? .... ich würde eher sagen, es sind so schätzungsweise grob über den Daumen gepeilt und abgerundet 99,9% :vsml: ... ich hab zumindest noch nie einen gesehen und auch noch von keinem gehört, der nachgewiesenermaßen einen im Handel erworben hat. P.P.S @Reinwald: woher hast Du das mit der größeren und kleineren Empfindlichkeit der Zebra-Otos gegenüber anderen Otos und das 10 Stück reichen, wenn man 20 haben WILL? ...und daß L46 zur Zucht 30°C BRAUCHEN? ...dann sag wenigstens dazu, daß man sich ne Menge Probleme schaffen kann, wenn man im Aq. so hohe Temp. fährt, denn 30° im Becken sind nicht dasselbe wie 30° in der Natur. Auch wenn der Xingú so hohe Temperaturen hat, heißt das nicht, daß man das so ohne weiteres nachmachen sollte oder MUSS. Ich halte es jedenfalls eher für bedenklich als für notwendig. P.P.P.S @Walter: Sind Dir außer meinen eigentlich noch andere Kreuzungsfälle (PCF) bekannt? Ich warte übrigens schon seit Monaten darauf, daß es mal wieder Zebra-Otos gibt, aber nix zu kriegen. Jetzt scheinen wieder welche importiert worden zu sein, denn letzte Woche gab wohl auch welche in Hamburg, leider ebenfalls zum sagenhaften Preis von 22,50 Euro. Hammer... besser kann man nichtartgerechte Haltung kaum unterstützen. |
Hi Rolo ,
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Nun, diese beiden Herren in allen Ehren, aber so einfach ist das IMHO nicht und ich weiß auch nicht, welche Erfahrungen die beiden selber gesammelt haben, bzw. inwieweit sie sich damit ausführlich beschäftigt haben. Punkt 1: Empfindlichkeit beim Einsetzen Die ersten Importe von Zebra Otos schienen tatsächlich estrem empfindlich zu sein, was das Umsetzen angeht und fast jeder, der einen Haufen Schotter ausgegeben hat, um welche zu bekommen, hatte nur kurz Freude daran. ... incl. meiner Wenigkeit. Aber selbst Ingo Seidel hat seine ersten Zebras komplett in kurzer Zeit gehimmelt. Im folgenden wurden jedoch Tiere importiert, die weit unempfindlicher zu sein schienen. Zumindest nicht empfindlicher als andere Otos und ich kenne einige (sogar Händler), die ihre Tiere verlustfrei eingewöhnt haben ohne besondere Bedingungen zu schaffen oder spezielle Maßnahmen zu treffen. Leider habe ich selber keine mehr von diesen Tieren bekommen und warte seitdem, daß es mal wieder welche (zu erschwinglichen Preisen) gibt. Also allen Gerüchten zum Trotz, die sich durch die ersten importierten Tiere etabliert haben, würde ich diesen Tieren nicht unbedingt eine höhere Empfindlichkeit bescheinigen. Für diese besagten Tiere traf es zu, aber ich zweifle daran, daß man es der Artzugehörigkeit zuschreiben kann. Da kann es noch reichlich andere Gründe geben und die späteren Importe sprechen dafür. Punkt 2: Robustheit nach Eingewöhnung Also ich kann, wie oben erwähnt, leider nichts aus eigenen Erfahrungen dazu sagen, wie @ ÿÿÿÿÿÿ ?iS{ð ?iS{ðR`g R` gARA H…#1 Aber dieser Vergleich ist mir trotzdem etwas suspekt. Es ist es schon recht gewagt, die Gattung Otocinclus in "Zebras und den Rest" zu unterteilen und dazu Vergleiche aufzustellen und dem Rest auch noch geringere Robustheit zu bescheinigen. Ich habe etwa 5 Jahre alte Ot. macrospilus und kann denen in keiner Weise irgendeine mangelnde Robustheit vorwerfen, dazu haben sie schon zuviel ertragen. Ist Dir die Robustheit aller Oto-Arten bekannt oder bezieht sich der Rest nur auf die handelsüblichen Arten? Nach meinen Erfahrungen sind möglicherweise O. hoppei ein klitzekleines bißchen empfindlicher als die O. macrospilus, aber da auch diese bei mir ziemlich alt geworden sind, würde ich denen ebenfalls keineswegs übertriebene Empfindlichkeit bei gut eingelebten Tieren bescheinigen. O. vittatus und andere hatte ich leider noch nicht, aber ich kann mir ehrlich gesagt beim besten Willen nicht vorstellen, daß die Zebras sich in der Robustheit von diesen Arten sonderlich unterscheidet. Gruß, Rolo |
Hi Rolo ,
super Erklärung . Es wird wohl sein , daß das von Erik und Hans auf alte Erkenntnisse beruht . Somit ziehe ich meine Aussage zurück , und freue mich , wieder was gelernt zu haben . |
Zitat:
würd ich nicht unbedingt, von wegen Kreuzungsgefahr. [/b][/quote] Hi. Denkst du wirklich,das da eine so große Kreuzungsgefahr besteht? Sind denn schonmal Hybride aufgetaucht? Ich denke eher,das die Konkurrenz unter zwei Hypancistrus-Arten zu Problemen führen,als die Gefahr einer Kreuzung. Wenn ich mir meine L 28 anschaue,da geht manchmal echt die Post ab.Und bei twei Arten kann dies auch passieren. Gruß, Mathias |
Zitat:
spar Dir doch bitte mal Deine Preisangaben ;) C.sterbai im Handel (nicht auf Börsen) kosten normalerweise in Westeuropa zwischen 8 und 20 Euro/Stück, meistens etwa 10 Euro. Genauso wie ich Zebraotos um 9 Euro nicht wirklich teuer finde, ich hab sie neulich um 22 Euro/Stück gesehen (das war dann sogar mir zu teuer). [/b][/quote] Walter, Preise schreibe ich hier herein, weil es in Westeuropa auch preiswerte deutsche Nachzuchten gibt, die man mit Sicherheit, wenn man will, auch irgendwie in die Schweiz bekommt. Bei den Preisunterschieden wäre es ja schon fast sinnvoll, herzukommen, um größere Mengen Fische zu kaufen (die Verkaufspreise hier liegen unter den EK-Preisen in der Schweiz...). Zumal ich mir sicher bin, daß alle anderen gesuchten Fische bei uns auch billiger sind - beim Besatz eines solchen Beckens lohnt sich das schon. Gruß, Martin. P.S. Zebras, Otocinclus und Hypancistrus, sid zurzeit aber relativ seltene Gäste im Handel. |
Hi Kipperlein,
Zitat:
Oder wie schätzt Du meine Meinung über Dich ein? Zitat:
L-66 mit L-136 halt, hier ist der besagte Thread (Reini, sag Birgit, sie soll schon mal das Übersetzungsprogramm anwerfen ;) ): https://www.forum.planetcatfish.com/viewtop...=asc&highlight= |
Hi.
Nun ja,die Bilder finde ich nicht besonders aussagekräftig.Ich bräuchte schon etwas bessere "Beweise",als wenn nur jemand behauptet er hätte Hybriden. Mathias |
Hallo Rolo
Zitat:
Tschüss Michael |
Zitat:
Bei mir war NUR L134 paarweise im Becken vorhanden, alle anderen waren Einzeltiere. Die Nachkommen sehen aber nicht aus wie L134 ;-) Als Eltern kommen eigentlich nur L129 und L28 in Frage, was von Ingo Seidel auch bestätigt wurde. Bei meinem Bekannten waren je ein Paar L270 und L262 im Becken, aber die Jungen sahen so aus wie meine Hybriden, also weder wie L262, noch wie L270. ...oder was für Beweise brauchst Du noch? Gruß, Rolo |
@Rolo:
Bilder! :v: Mathias :vsml: |
Zitat:
Gruß, Martin. |
Zitat:
Gruß, Martin. [/b][/quote] Hi. Ich zweifle ja nicht an Rolos Glaubwürdigkeit,aber es sind halt nur Aussagen.Das Bilder nicht das nonplusultra sind,ist mir auch klar.Aber es wäre ein Anfang.Am besten wäre es,die Hybridisierung genetisch nachzuweisen.Das wäre dann aussagekräftig. :vsml: Aber auf den Bildern mit den Sturisoma Hybriden war es schon sehr gut zu sehen. Also nochmal,ich glaube Rolo,wenn er sagt,daß er Hybriden kennt!! Mathias |
Zitat:
Mir sind inzwischen drei (evtl. vier) Fälle von Kreuzungen bei Hypancistrus bekannt. Der zweite Fall ist wie schon öfters erwähnt aus meiner unmittelbaren persönlichen Bekanntschaft und ich habe inzwischen auch Kontakt mit dem Yann aus dem planetcatfish-Forum aufgenommen und mir weitere Daten schicken lassen... klingt glaubwürdig. Gruß, Rolo |
HI.
Also,was ich mir jetzt mal überlegt habe ist,das es sich ja bei den Hybriden-Eltern eigentlich um verschiedene Arten handelt.Wenn dem so ist,sollen sie sich laut Literatur nicht untereinander fortpflanzen können.Nach alter Arten Definition zumindest. Danach können sich diese Arten ja vor nicht allzu langer Zeit getrennt haben. Wie gesagt,nach der alten Definition. Aber da sieht mans mal wieder,Fische lesen die Literatur einfach nicht! :vsml: Mathias :bhä: |
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