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Hi
Ich bin eigentlich der Meinung, dass man die Diskussion
so nicht stehen lassen sollte, ohne etwas zu begründen.
Wenn ich möchte, dass meine Fische wachsen, muss ich bei
meinen Nachzuchten dafür sorgen, dass alles an wachstumshemmenden
Stoffen aus dem Wasser entfernt wird.
Dies erreiche ich durch häufigen Wasserwechsel.
In vollen kleinen Becken wechsele ich täglich das Wasser.
Das ist natürlich immer eine Frage des Besatzes und der Beckengröße.
In dem Fall natürlich alles Sachen, die mit der Zucht zusammenhängen.
Wenn ich im anderen Fall natürlich ein Becken habe, in dem ich sehr
wenig Fischbesatz habe, so in Richtung Holländisches Pflanzenbecken,
ist das natürlich anders.
Als Beispiel angenommen: 300Liter besetzt mit 30 Neons im zugewachsenen
Pflanzenbecken. In diesem Fall braucht man natürlich keinen massiven
Wasserwechsel.
Es ist immer im Verhältnis zur Besatzdichte zu betrachten.
In sehr sehr sehr alter Literatur ist noch oftmals von „Altwasser“ die Rede.
Es sollte wohl bekannt sein, dass diese Haltungsart noch aus der
aquaristischen Steinzeit stammt und heute überholt ist.
Gruß Ralf
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