Udo, das das hier alles im Moment Hörensagen ist ging ja schon im Anfangsthread hervor. Ausserdem achte man auf die nicht ganz unwichtigen Satzzeichen:
Das mit den Vögeln ist ja nur eine weitere Theorie, oder gibt es da Belege?
Zitat:
Nachforschen=> verlinken=> beweisen.
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Da sind alle gefragt, einige haben sich ja schon beteiligt und Links gezeigt
andere kennen Passagen aus den Welsatlanten zitieren diese nur noch nicht. Dann gibt es noch zig andere Bücher wo über dieses Thema berichtet wird.Die kaum einer alleine alle gelesen hat.
Evtl. könnten die User ja mal hier in dem Thread all ihre Bits und Bytes an Teilwissen zusammentragen und es entwickelt sich was draus.
Sachlich sollte man schon bleiben.
Zitat:
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Das alles beruht auf Gerüchten und Hörensagen....sonst nix
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Zitat:
Zitat:
Das blöde ist ich hab keine Links zu dem was man meint schonmal gelesen zu haben....
wirklich blöde, somit ist es nur "von hören sagen"
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Womit du mir nun zeigst das wir uns ja in dem Punkt einig sind?
Das muss aber nicht Hörensagen bleiben wenn sich die Leute melden die die Quellen wissen.
Zitat:
Ich denke einen Seidel oder Evers oder Gottwald oder dergleichen fragen würde auch schon reichen.
Oder der Christian,,der wohnt da um die Ecke
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Fragen ob die nicht mal einen Film drehen wollen über Welse in der Tiefbaubranche?
Desweiteren währe es ja kein Problem diese Leute zu fragen wenn sie sich anbieten würden Fragen ausführlich zu beantworten.
Hier ist ihnen im Moment ja keine Plattform geboten.
Auf der anderen Seite habe ich auch keinen Kontakt zu den Personen möchte diese auch nicht auf irgenteiner Email nerven.
mfg
Sven
Edit: Mit freundlicher Unterstützung von Hummer:
Die meisten hier im Handel erhältichen L. pardalis stammen allerdings nicht aus Südamerika. In Asien machte man sich die leichte Züchtbarkeit dieser Art zunutze und vermehrte sie im großen Stil in Teichen. Werner (1984) berichtet, dass die Tiere auch in Florida in großen Freilandteichen gezüchtet werden. Bei Temperaturen von über 25 °C sollen sie sich darin sehr willig vermehren. Die Problematik der Jungfischfütterung soll dadurch gelöst worden sein, dass man zahlreiche Gewebebahnen dicht unter der Wasseroberfläche aufhängte, die sehr bald mit Algen bewachsen waren.
Quelle: WA2; Seite 1170; Beschreibung Gattung Liposarcus
Während die meisten anderen Harnischwelse sich nämlich zunächst einmal eine geeignete Laichhöhle suchen müssen, graben die Vertreter dieser Gattung in die während der Regenzeit überschwemmte Úferböschung eine Röhre, die dann als Laichhöhle dient. Wenn während der Trockenzeit der Wassersteand gefallen ist, kommen diese Höhlen zum Vorschein, Oft findet man Uferbereiche, bei denen sich auf einem Quadratmeter mehr als 15 solcher Röhren befinden. Zur Trockenzeit werden die Höhlen dann oft von Vögeln aufgesucht, um darin zu brüten.
Quelle : WA 2, Seite 1168; Beschreibung Gattung Lipsarcus