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#15 | |||||
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L-Wels
Registriert seit: 19.06.2006
Beiträge: 421
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Udo, das das hier alles im Moment Hörensagen ist ging ja schon im Anfangsthread hervor. Ausserdem achte man auf die nicht ganz unwichtigen Satzzeichen:
Zitat:
Zitat:
andere kennen Passagen aus den Welsatlanten zitieren diese nur noch nicht. Dann gibt es noch zig andere Bücher wo über dieses Thema berichtet wird.Die kaum einer alleine alle gelesen hat. Evtl. könnten die User ja mal hier in dem Thread all ihre Bits und Bytes an Teilwissen zusammentragen und es entwickelt sich was draus. Sachlich sollte man schon bleiben. Zitat:
Zitat:
Das muss aber nicht Hörensagen bleiben wenn sich die Leute melden die die Quellen wissen. Zitat:
Desweiteren währe es ja kein Problem diese Leute zu fragen wenn sie sich anbieten würden Fragen ausführlich zu beantworten. Hier ist ihnen im Moment ja keine Plattform geboten. Auf der anderen Seite habe ich auch keinen Kontakt zu den Personen möchte diese auch nicht auf irgenteiner Email nerven. mfg Sven Edit: Mit freundlicher Unterstützung von Hummer: Die meisten hier im Handel erhältichen L. pardalis stammen allerdings nicht aus Südamerika. In Asien machte man sich die leichte Züchtbarkeit dieser Art zunutze und vermehrte sie im großen Stil in Teichen. Werner (1984) berichtet, dass die Tiere auch in Florida in großen Freilandteichen gezüchtet werden. Bei Temperaturen von über 25 °C sollen sie sich darin sehr willig vermehren. Die Problematik der Jungfischfütterung soll dadurch gelöst worden sein, dass man zahlreiche Gewebebahnen dicht unter der Wasseroberfläche aufhängte, die sehr bald mit Algen bewachsen waren. Quelle: WA2; Seite 1170; Beschreibung Gattung Liposarcus Während die meisten anderen Harnischwelse sich nämlich zunächst einmal eine geeignete Laichhöhle suchen müssen, graben die Vertreter dieser Gattung in die während der Regenzeit überschwemmte Úferböschung eine Röhre, die dann als Laichhöhle dient. Wenn während der Trockenzeit der Wassersteand gefallen ist, kommen diese Höhlen zum Vorschein, Oft findet man Uferbereiche, bei denen sich auf einem Quadratmeter mehr als 15 solcher Röhren befinden. Zur Trockenzeit werden die Höhlen dann oft von Vögeln aufgesucht, um darin zu brüten. Quelle : WA 2, Seite 1168; Beschreibung Gattung Lipsarcus Geändert von MAC (09.06.2007 um 14:34 Uhr). |
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