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#1 |
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Welsfan
Registriert seit: 20.12.2004
Ort: 99427 Weimar
Beiträge: 3.673
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Hallo Deedel,
kannst Du das begründen? Beste Grüße Elko |
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#2 |
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L-Wels
Registriert seit: 27.04.2004
Ort: 25421 Pinneberg
Beiträge: 456
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Moin,
begünden hätte ich es vielleicht können,wenn ich ein paar Zupfpräparate hätte nehmen können, um Tuberkulosegranulome festzustellen. So bleibt es leider nur eine Vermutung.Ich habe schon mehrmals Tiere gesehen,die genau solche Aufbrüche in der Kopfgegend und um den Augen hatten und an Tuberkulose erkrankt waren. Bei Harnischwelsen treten oftmals weiter keine anderen Anzeichen ,wie Leibesauftreibungen oder gnubbelige Geschwüre auf,da die Knochenplatten dies verhindern.Deshalb erkennt man sehr selten,daß es überhaupt an Tuberkulose lag,woran manche Fische eingingen.Das wird dann mit Alter oder anderen Dingen abgetan. Gruß Deedel |
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#3 |
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Welsfan
Registriert seit: 20.12.2004
Ort: 99427 Weimar
Beiträge: 3.673
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... danke Deedel
Beste Grüße Elko |
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#4 |
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Wels
Registriert seit: 15.02.2006
Ort: Göttingen
Beiträge: 83
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Hallo Deedel!
Interssante Theorie! Habe auch gleich mal geschaut was ich darüber finde! Der Bauch war absolut normal genährt, also nichts erkennbares bei dem toten Wels. Gestern habe ich die zwei Verbliebenen mal rausgefischt um sie zu betrachten. Sie sehen völlig normal aus. Keinerlei Veränderung. Was mir allerdings zwischendurch auffällt sind die Guppys im Q-Becken, der Kot ist weiß! Die Bedingungen sind in allen Becken gleich, reg. WW, kein Überbesatz, gutes Futter. Woran kann es liegen? Evtl. haben es die Guppys eingeschleppt, obwohl sie vorher in Quarantäne waren. Die sind aber auch schon ein halbes Jahr darin. Hmmm?! Danke für den Hinweis!
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Schönen Gruß Erika |
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#5 |
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L-Wels
Registriert seit: 27.04.2004
Ort: 25421 Pinneberg
Beiträge: 456
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Moin,
das muss ja nicht sein,daß in Deinem Becken etwas ausser der Bahn läuft. Wenn Du Tuberkulose eingeschleppt hast,dann sind die Errreger permanent vorhanden und meist bricht die eigentliche krankheit dann nur bei geschwächten Tieren aus.Oftmals sieht man es den meisten Tieren auch gar nicht an. Man müsste dann schon sezieren,um diese Krankheit nachzuweisen. Erst wennn es bei einem Fisch ausbricht kann man manchmal diese Krankheit deuten aber auch hier verläuft sie oft so "still" und schnell,daß man es manchmal als "Altersschwäche" oder was anderes abtut. In manchen Becken merkt man gar nicht,daß ein Fisch verstorben ist oder man bemerkt es oft viel zu spät,daß ein Fisch fehlt,wie in dicht bepflanzten Aquarien zum Beispiel.Den rest erledigen dann die anderen Fische oder Schnecken. Der helle Kot bei den Guppys ist zum Beispiel ein Anhaltspunkt. Ich weiss ja nicht,welchen Wert Dein restlicher Besatz hat,sonst würde ich mal ein paar Guppy's zur genauen Untersuchung einschicken. Da kann dann abgeklärt werden,ob sie den Erreger für Tuberkulose in sich tragen. Gruß Deedel |
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#6 |
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Wels
Registriert seit: 15.02.2006
Ort: Göttingen
Beiträge: 83
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Hallo Deedel!
Na ja Wert...ist sone Sache. Vom materiellen Wert, sind es "nur" noch die zwei ausgewachsenen L-239. Aber vom ideellen Wert...es sind Wildfänge die nach einem Jahr bei mir krepieren würden. Wäre sehr schade drum! Eigentlich bei jedem Tier das bei mir eingehen würde.(Gott sei dank noch nicht so viele) Ein befreundeter Händler erzählte mir das gerade Guppys oft an Fischtuberkulose eingehen. D.h. es wäre schon höchst wahrscheinlich dass was im Becken ist. Aber selbst wenn ich es Untersuchen lassen...helfen könnte ich den Tieren nicht mehr wenn es so ist. Nur rauszögern und lindern. Stimmt das so?
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Schönen Gruß Erika |
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