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#1 |
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L-Wels Gott
Registriert seit: 12.07.2005
Ort: Wermelskirchen, NRW
Beiträge: 2.294
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Hi,
in einem meiner Becken hab ich auch Hydra. Die hatten sich auf einmal explosionsartig vermehrt. Die waren einfach überall. Außer an einer Stelle! Das Becken ist ein 1-Meter-Becken, welches an der oberen hälfte der Rückwand ein festes kleines Becken hat! In dieses kleine Becken läuft der Auslass des Filters. Soll heißen, dort ist Strömung! Und genau hier, in diesem kleinen Becken hatte ich nicht eine Hydra. Da in dem Hauptbecken kaum Strömung war, hab ich dort einen Einhängefilter angeschlossen. Ich wollte schauen, ob die Hydra sich durch die Strömung wieder reduzieren. Es hat geklappt. Es sind zwar noch Hydra da, aber sie sind auf ein erträgliches Mass zurückgegangen. Bereits 2 Tage, nachdem ich den Einhängefilter angeschlossen hatte, gingen die Hydra stark zurück. Mmmhh....kann natürlich auch Zufall gewesen sein. Aber ich bin froh, das ich die Dinger einigermaßen los geworden bin. Falls du das ausprobierst mit der Strömung, dann gib mal laut, ob es auch bei dir geklappt hat. Würde mich echt interessieren. Lieben Gruß Bine |
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#2 | |
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Babywels
Registriert seit: 14.01.2007
Beiträge: 24
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Zitat:
gruss crusader |
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#3 |
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Welspapa
Registriert seit: 22.07.2003
Ort: Das schönste Land in Deutschland's Gau'n, das ist das Badnerland,....
Beiträge: 170
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Hi Crusader(?!?),
wahrscheinlich kriegst Du mit Kaliumpermanganat alles biologisch tot. Aber das geht nicht im besetzten Becken und das Becken muss wahrscheinlich anschliessend neu eingefahren werden? Und Du hast immer noch das Problem mit den Hydren, die Du eventuell mit irgendwohin schleppst. Daher halte ich die Flubenolmethode immer noch für die sicherere. Ganz zu schweigen davon, dass Kaliumpermanganat eine Riesensauerei macht, wenn Du es versehentlich umschüttest oder irgendwo hinschmierst. Die Sache mit dem Gleichgewicht hatte ich bisher noch nicht gehört. Es würde mich allerdings interessieren. Gibt es hierfür zitierbare Quellen? Tim |
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#4 | |
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Babywels
Registriert seit: 14.01.2007
Beiträge: 24
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Zitat:
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#5 |
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Welspapa
Registriert seit: 15.01.2006
Beiträge: 113
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Hi!
Das Problem mit den Hydren hatte ich auch mal, hatte da c. aeneusbrut in dem Aquarium. Allerdings gabs keine Probleme damit, da die Larven schlicht zu groß für die Hydren sind. Wie stark ist denn der Befall bei dir? In nem Welsaq hatte ichs auchmal: (das grüne Zeugs sind alles Hydren und das braune Mulmteilchen) ![]() Flubenol das ich von nem Freund bekommen hab (Das ist in Österreich wesentlich strenger geregelt, das fällt unter ne spezielle Verordnung und kann nur unter Kontrolle und mit spezieller genehmigung bezogen werden) hat nicht viel genützt. Eine Dunkelkur, temperaturerhöhung und Aussetzen der Fütterung brachte bei mir damals den Erfolg (die grünen Hydren sind ja auch teilweise zur Photosynthese befähigt) Das auf dem Foto (sry für die Quali) ist schon ein recht starker Befall. LG matthias! |
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#6 | ||
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Welspapa
Registriert seit: 22.07.2003
Ort: Das schönste Land in Deutschland's Gau'n, das ist das Badnerland,....
Beiträge: 170
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Hallo Unbekannter,
Ergo musst Du das Becken sowieso leer machen. Dann ist es vom Handling her sicherer, Du heizt das Becken auf 45°C-50°C und hast nicht das Rumgesaue mit dem Kaliumpermanganat. Nein. Bei meiner Methode gehen selektiv die "Würmer" kaputt, weil gezielt deren Stoffwechsel gestört wird, siehe hier. Schnecken werden ebenfalls vergiftet, brauchen aber eine höhere Dosis um den Bestand vollständig zu vernichten, für die Hydra reicht es aber. Zitat:
Zitat:
Allerdings kommen wir hier weit vom Thema ab. Die Sorge mit den Kopfstehern ist mir neu, ich kann es aber nicht ausschliessen. Dennoch würde ich jederzeit Hydren wieder mit Flubenol bekämpfen, da ich bisher keinerlei negative Erfahrungen gemacht habe - es hat immer innerhalb von maximal zwei Tagen geklappt. @Matthias: Die Fälle von nicht wirkendem Flubenol, die mir bekannt sind, waren oft auf zu altes (und dann gelblich scheinendes) Pulver zurückzuführen. (Ich gehe davon aus, dass Du während der Behandlung Aktivkohle, UV und Ozon nicht benutzt hattest). Gruß, Tim |
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#7 | |
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Babywels
Registriert seit: 14.01.2007
Beiträge: 24
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Zitat:
Thema Flubenol im diskus Jahrbuch1998,2003,spezial band 4 von Dieter Untergasser,Bei Würmer Zitat:Grundsätzlich ist festzuhalten,das sämtliche bislang bekannten Therapien mit Medikamenten oder Chemikalien nur die Larven oder die ERwachseden Würmer,nicht aber die Eier schädigen oder abtöten. (Göbel 1999 )Gruss Crusader |
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#8 | |
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Beiträge: n/a
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Hi,
Zitat:
Das vieles "Fischgewürm" nicht mehr auf Flubenol reagiert liegt aber nicht an dem Mittel, sondern wie es eingesetzt wird/wurde. Mit zwei Tagen ist da eben nicht Genüge getan. Oh, Mann! Man sollte auch mal weiter lesen (oder denken, erkundigen usw.)... Durch schlecht geführte Medikamentation sind schon viele Erregen oder Parasiten immun geworden, manche Parasiten (und Würmer) haben sich sogar schon andere Fortpflanzungsstrategie im Zuge schlechter (minderer) Dosierung angeeignet. Alles mit Kaliumpermanganat platt machen ist oft gar nicht nötig. Man muss nur vernünftig und richtig ausdauernd dosieren, wenn man sich entschließt, härtere Medikamente einzusetzen. Meist setzt es voraus, dass man die Erkrankung oder den Befall der Fische kennt. Da das die meisten nicht wissen, wollen sie nichts falsch machen und hören auf, wenn der Fisch ein wenig gesunder ist. Tja..... vielleicht doch Kaliumpermanganat und die Fische zögerlich und ängstlich handelnden Aquarianer (manche nennen sich Chemiefreie Aquarianer *lol*) sollten am Besten mit im Becken bleiben. Genau, Schuld an den Erkrankungen der Fische sind immer nur die Asiaten (die haben schon Scheiße gebaut), Groß- und Einzelhändler (die auch), die größte Scheiße können nur die bauen, die die Fische halten. Das ist mit Abstand die größte Gemeinschaft ![]() Gruß, Corina |
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#9 | |||
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Welspapa
Registriert seit: 22.07.2003
Ort: Das schönste Land in Deutschland's Gau'n, das ist das Badnerland,....
Beiträge: 170
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Hallo immer noch anonymer Silvester-Kreuzritter,
Freut mich für Dich. Bringt uns aber nicht weiter. Falls Du damit Deine Versiertheit in chemischen Belangen verdeutlichen wolltest, gut. Ich verkaufe übrigens keine Chemie - ich wende sie an, ich bin nämlich Chemiker. Bist Du Dir sicher, dass Du Chemie verkaufst - und nicht Chemikalien?!? Aber ich glaube nicht, dass uns diese Informationen weiterbringen - zur Sache trägt es nämlich garantiert nichts bei. Und mein Bruder ist Bauingenieur. Ich kann aber trotzdem keine Häuser bauen. Bezog sich auch nicht auf Dich, sondern auf Matthias als mögliche Erklärung. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Eiweiß fängt schon wesentlich früher an kaputt zu gehen, 70°C sind deutlich zuviel - maximal 50°C reichen auch. Ich habe das schon erfolgreich durchgeführt. Die Wärmekur hat bei mir problemlos geklappt und Filter sowie Anubiasrhizome (andere Pflanzen allerdings nicht) haben überlebt - die Plagegeister nicht. Geht aber nur in Becken ohne Fische... Aber wir entfernen uns immer mehr vom eigentlichen Thema. Und darum möchte ich Corina zustimmen: Um was geht es denn nun eigentlich hier?!? Ich möchte mich bei Dir, Patrick, entschuldigen, dass dieser Thread so entgleist - ich würde Dir nach wie vor raten, die Hydren mit Flubenol zu bekämpfen. Ich mache dies seit mehreren Jahren (zugegebenermassen noch keine zwanzig) ohne irgendwelche Probleme - weder Fische noch Garnelen oder Krebse wurden nach meiner unwissenschaftlichen Beobachtung davon beeinträchtigt, auch keine Jungtiere. Und die Hydren verschwanden bei mir stets innerhalb von maximal zwei Tagen. Bereits nach einem halben Tag konnte ich erkennen, wie sich die Hydren zusammenfalteten und richtig "krank" aussahen - und kurz darauf waren sie verschwunden. Das Handling von Flubenol ist meiner Meinung nach einfacher und sicherer als das von Kaliumpermanganat, die Gefahr der Verschleppung ist geringer. Gruß, Tim Geändert von harryhirschxvii (29.03.2007 um 22:09 Uhr). |
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#10 | |
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Babywels
Registriert seit: 14.01.2007
Beiträge: 24
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