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#1 |
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Babywels
Registriert seit: 15.10.2007
Ort: Hamburg-Rahlstedt
Beiträge: 23
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Hallo,
erstmal Danke an alle. @ Karsten Danke, die Bauchflossen werde ich in Ruhe ansehen, vielleicht hilft es weiter. Endoparasiten, die nur Adolfois befallen, das könnte ja die Lösung sein. Aber gibt es sowas wirklich und was kann ich dagegen tun? Und ist es wirklich denkbar, dass diese Parasiten immer nur ein Tier befallen und erst nach dem Tod zum nächsten wandern? @ Michael Danke, ich kann sie regelmäßig beim Fressen beobachten, allerdings bin ich natürlich nicht sicher, ob wirklich ALLE fressen. Und sie sind durchaus unterschiedlich füllig. Es gibt Dickbäuche und schlankere. Weitere Welse, also außer den genannten Sterbai und Adolfoi, sind: Otocynclus, L 134, L 201, L 239 und L 260 Könnten die etwa das Problem verursachen?
__________________
beste Grüße aus Hamburg Lutz |
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#2 |
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L-Wels Gott
Registriert seit: 01.10.2005
Ort: bei Hildesheim
Beiträge: 1.401
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Hallo,
ich habe die Erfahrung gemacht das Adolfoi und bei mir auch Schwartzis in Gesellschaft mit vielen anderen mehr oder weniger rücksichtslosen Welsen extrem scheu und Krankheitsanfällig werden. Im Artbecken blühen die Tiere regelrecht auf. MFG Michael
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L200 HF, L144+, L128, L66+, L134, L129+, vermutlich L183, L59, Ancistrus Red+, L174+, Ancistrus Sp. Rio Paraguay, Hypostomus Sp., Sturisoma Festivum, Corydoras Panda/ Adolfoi/ Schwartzi |
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#3 | |
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Babywels
Registriert seit: 15.10.2007
Ort: Hamburg-Rahlstedt
Beiträge: 23
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Zitat:
also extrem scheu waren sie, als es zwischendurch wegen der Todesfälle mal nur vier und dann auch nur drei Stück waren, seit es wieder mehr sind, kann ich das nicht mehr beobachten. Die Größe der Gruppe scheint mir sehr wichtig zu sein. Es waren bisher max. 13, jetzt sind es sieben. Die 13 schienen mir munterer unterwegs zu sein, die sieben sind jetzt doch fast immer zusammen gedrängt. Ich traue mich nur nicht, jetzt wieder aufzustocken, bevor ich die Ursache des Sterbens geklärt habe. Und krankheitsanfällig durch die anderen Welse, das könnte natürlich die Lösung des Problems sein. Aber welche Krankheit? Welche Therapie? Schließlich ist ja offenbar kein einziger anderer Fisch betroffen, nur die Adolfois. Außerdem sind die Adolfois auch schon gestorben, als außer den Otos nur zwei L 260 vorhanden waren. Und die sind, zumindest tagsüber, nie in der Nähe der Adolfois bzw. gar nicht unterwegs. Mir scheint ja die Idee eines nur die Adolfois befallenen Parasiten am wahrscheinlichsten. Aber welcher? Und wie bekämpfen?
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beste Grüße aus Hamburg Lutz |
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