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#1 |
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L-Wels
Registriert seit: 27.04.2004
Ort: 25421 Pinneberg
Beiträge: 456
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Moin Walter,
bei Tieren die Ihren "Ursprung" im "Weichwasser" haben,kann eine Dauerhaltung in zu "Hartem Wasser" zur Lebensverkürzung,sowie zu Krankheiten der Nieren führen.Die Fische könne zum Beispiel Kalzium nicht in dem Maße wegen des harten Wassers über die Nieren ausscheiden wie es nötig wäre und versuchen Kalzium und auch andere Stoffe über die Kiemen auszuscheiden,was aber nur teilweise gelingt.Die Folge können Kiemenschäden sein.Auch können bei sogenannten Weichwasserfischen,die in zu hartem ,kalkhaltigem Wasser gehalten werden kann es auch zu einer Nierenblockade kommen,wobei die feinen Harnkanälchen der Niere durch Kalkkristalle blockiert werden können. Zu hohe Nitratwerte sind in der Fischzucht zum Beispiel ein wachstumshemmender Faktor. Gruß Deedel |
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#2 | |
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Herr Prof. Obermoserer
Registriert seit: 02.01.2003
Ort: Wien
Beiträge: 4.130
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Hi,
Zitat:
Meine Aussage war: Wabenschilderwelse gehören zu den "härtesten" Harnischwelsen, wenn sie nicht gar die widerstandsfähigsten aus dieser Familie sind. Wabenschilderwelse werden zu Unzahlen auch problemlos und jahr(zehnte)lang in steinhartem Wasser gehalten (ich habe nicht gesagt, dass ich das für gut halte). In jedem Baumarkt kannst du diese Fische kaufen. Und deshalb denke ich einfach nicht, dass der Grund für das Unwohlsein dieses hier genannten Wabenschilderwelses im harten Wasser liegt... Und zu den Stickstoffverbindungen... blabla... dito halt...
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Grüße, Walter Geändert von Walter (09.09.2005 um 14:11 Uhr). |
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#3 |
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Babywels
Registriert seit: 06.09.2005
Beiträge: 4
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001 hat sich die Seele aus dem Leib gesch...... und ist wieder putzmunter
Hallo an alle,
Moechte mich doch nach so langer Zeit nochmal melden. Ein Monat ist vergangen und wenngleich er nach dem Wasserwechsel wieder begann zu fressen, ging es ihm offensichtlich noch nicht gut. Doch dann, vor 6 Tagen, als ich morgends das Licht einschalte, ist das ganze Aquarium total verschissen. Bin nun doch zu dem Schluss gekommen, dass er wohl an Verstopfung gelitten haben muss. Seitdem geht es ihm bestens. Er kommt auch am Tag hervor, frisst staendig, was er finden kann, stellt wunderbar die Rueckenflosse hoch und jagt die Mbunas quer durchs Becken. Eine wahre Freude. Freundliche Fischigruesse Alexandra |
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#4 |
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Welsmami
Registriert seit: 01.11.2004
Ort: RLP
Beiträge: 169
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Hallo Alexandra,
freut mich für Dich das er wieder ganz der alte ist Ich habe auch so eine Fressmaschiene (erst ca. 12 - 14 cm), da sauge ich alle 2 - 3 Tage lieber mal die ganzen schei...haufen ab, denn da kommt so einiges zusammen. ![]() An Verstopfung hat der noch nie gelitten, da hab ich einen anderen Kandidaten. Einer meiner Sturis hat ab und an mal Verdauungsprobleme. Das merk ich immer da dran das er so ein bis zwei tage nich so agil ist wie sonst und auch einen recht dicken Bauch hat (ich bilde mir ein das man sieht wie er sich da fühlt - so Völlegefühlmäßig) aber ein paar Tage später gehts ihm wieder gut. LG Nicky |
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