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#11 |
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L-Wels King
Registriert seit: 22.08.2003
Ort: Buchs SG, Schweiz
Beiträge: 563
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Hallo Zusammen
Es gibt offensichtlich kein bekanntes Fischuntersuchungsstelle in Dänemark. Ich habe es mehrmals an verschiedene Leute vorgeschlagen, aber ... niemand weisst wohin... und ich bin ja nicht mehr in Dänemark und habe es nicht so erforscht. Wenn wir die Diskussion weiterdrehen, .. wenn es vielleicht nicht Fischtuberkulose ist - was dann? Es muss ja mehrere Möglichkeiten geben? Irgendwie errinnert diesen Pickeln mich an diese Koi-Herpes ding... und es gibt ja auch andere Parasiten, die man mit KoiHerpes verwechseln kann.. Jemand eine Idee? Gruss Line |
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#12 |
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Beiträge: n/a
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Hallo Line,
dass es in Dänemark keine Möglichkeit gibt seine Fische untersuchen zu lassen, erstaunt mich aber. Das hätte ich nicht gedacht! Nicht alle Parasiten befallen alle Fische und ich weiß leider nicht wie KoiHerpes aussieht. Ich habe noch mal im Datz-Sonderheft Harnischwelse einen Artikel über Krankheiten und Parasiten nachgelesen und ein bisschen was zusammengefasst. Aber ich denke trotzdem weiter, dass es sich am ehesten um eine bakterielle Infektion handeln könnte. (Bin aber kein Hellseher) Süßwasser-Oodinium
Vielleicht wäre es ja nicht schlecht, wenn Dein Bekannter mal beschreibt wie die Krankheit verläuft und dann würde es vielleicht noch helfen, zu erfahren ob es Wildfänge sind. LG Christa |
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#13 |
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L-Wels
Registriert seit: 25.01.2004
Beiträge: 259
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Hallo!
Ein sehr ähnliches Krankheitsbild habe ich bei wenigen meiner Ancistrus leucostictus Nachzuchten, wenn die Keimdichte durch zu wenig WW und zuviel Futter zu hochgeworden ist. Ich würde die Wasserwechselintervalle verdoppeln und etwas weniger Füttern. Falls das nicht hilft hat sich ein Umsetzen in ein neuangefahrenes Aquarium bewährt. Tschüß, Kurt
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https://www.zierfischzucht-mack.de |
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#14 |
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L-Wels King
Registriert seit: 22.08.2003
Ort: Buchs SG, Schweiz
Beiträge: 563
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Hallo zusammen.
Paw liest hier mit, und ist sehr dankbar für eure Hilfe. Die obengenannte DATZ Ausgabe habe ich. Die Glockentierchen hatte ich auch so als Verdacht. Paw bestätigt die schlechte Untersuchungsmöglichkeiten in DK. Es gibt welche, die aber für Privatleute solche Untersuchungen nicht vornehmen. Vielleicht möchte Paw selber versuchen die Tiere zu untersuchen / mikroskopieren. Paw hat Janne Ekström kontaktiert, und sie hat ein sehr ähnliches Krankheitsbild erlebt. Ihre Tiere wurden untersucht - und die Diagnose lautete Fischtuberkulose. Also war es naheliegend auf diese Krankheit zu tippen. Die Tiere sind deutsche Nachzuchttiere. Die waren 3 Wochen bei einem Händler und kamen dann zu Paw. Bereits ein paar Wochen nachher ging es los. Gruss Line |
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#15 | ||
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Beiträge: n/a
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Hallo Line,
Zitat:
Zitat:
Was haltet ihr denn von Kurts Beitrag? Das geht doch auch in die bakterielle Richtung. LG Christa |
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#16 |
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L-Wels
Registriert seit: 25.01.2004
Beiträge: 259
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Hallo Christa!
Schön das du meinen Beitrag erwähnst. Leider ist die üblich Praxis bei Krankheiten: vermeindlicher Verursacher identifizieren und dann bekämpfen, oft wird dann noch "mit Kanonen auf Spatzen geschossen". Ich behaupte, dass gerade die meisten Einzeller, vielleicht auch alle, permanent in unseren Aquarien leben und nur bei Streß der Fische, diese durch eine übermäßige Vermehrung krank machen und töten können. Der Streß kann durch viele Faktoren ausgelöst werden: -Neue Fische, die dem Imunsystem des alten Besatzen unbekannte Bakterien mitbringen, sind oft die Ursache von Todesfällen. Aber auch unzureichende, einseitige und zu reichhaltige Ernährung, verbunden mit zu wenig Wasserwechsel und einer zu kleinen Filterfläche sind Hauptursachen. Als Referzenzen zu meinen Aussagen kann ich nur meine über 30 Jahre andauernde Aquaritis nennen. Davon viele Jahre als (Hobby)Züchter. Etliche meine Besucher sind bei der Besichtigung meines Fischkellers enttäuscht, weil ich die Aquaristik sehr "ursprünglich" betreibe, ohne komplizierte Filtersysteme, ohne Wasseraufbereiter und spezielle, geheime Zusätze. Lediglich ein kleiner UV-Klärer für gelegendlich auftretende Infusorien, die ich aber auch mit Wasserflöhen bekämpfen kann, sind die einzigen modernen Gerätschaften. Ich brauche Wasser, Strom, eine Osmoseanlage oder Vollentsalzer für entsprechendes Ausgangswasser herzustellen, als Filtermaterial: Lava, Schwämme und Filterwatte, Sand, Wurzeln, einige robuste Pflanzen, ein paar Erlenzapfen und Walnußblätter, frisches Frost- und Trockenfutter, einige Lebendfutterkulturen. Tschüß, Kurt
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https://www.zierfischzucht-mack.de |
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