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| Einrichtung von Welsbecken Tipps und Tricks zur Einrichtung von Welsbecken, von der Bepflanzung über den Bodengrund bis hin zur richtigen Technik. |
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#11 | |
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Herr Prof. Obermoserer
Registriert seit: 02.01.2003
Ort: Wien
Beiträge: 4.130
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Zitat:
also ich hab jetzt auch ein paar Röhren aus Ton im Becken, die L-134 bevorzugen bei mir aber eindeutig die Bambusröhren. Vor etwa drei Wochen hab ich zusätzlich noch zwei Tonröhren von Baba ins Becken gegeben (vorher war nur eine einzige aus Ton drinnen), die wurden beide innerhalb von einer Woche zugebuddelt... Strömung? Die ist nicht mehr so arg in meinem Becken, ich hatte nur ganz am Anfang extreme Strömung durch vier Pumpen im Becken, was den Tieren aber anscheinend gar nicht behagte. Habe zwei wieder entfernt, inzwischen befinden sich im Becken - etwa 155 Liter brutto - als Strömungserzeuger nur noch ein Außenfilter Fluval 203 sowie ein Eheim Innenfilter "Kleines Kraftpaket" 2048 ohne Filtermaterial als reine Strömungspumpe. Dafür aber zusätzlich noch ein ordendlich blasender Sprudelstein. Pflanzen gibt´s eigentlich keine im Becken, außer einer einsam auf einer Wurzelspitze thronenden kleinen Anubias, am Anfang, als ich auch noch die 4 Pumpen im Becken hatte, probierte ich es auch noch mit Vallisneria, welche aber durch eine Resun Strömungspumpe teilweise zerhäckselt wurden und mangels Licht (?) sowieso nicht wachsen wollten. Blätter gibt´s seit ein paar Monaten aber trotzdem wieder im Becken, und zwar Seemandelbaumblätter, die treiben halt in irgendeine Ecke, sinken dann irgendwo ab und zersetzen sich dann mit der Zeit bzw. werden gefressen. BTW: erfolgreich vermehrt haben sich bei mir die L 134 leider schon länger nicht mehr, der "gute" Mann ist verstorben, der "Neue" frißt anscheinend die Gelege , die ältesten eigenen Jungfische, auf die hoffe ich halt jetzt bald . Bis jetzt waren Gelege aber immer nur in Bambusröhren, auch wenn eine Tonröhre vorhanden war. Aber bei den meisten anderen tun sie es in Tonröhren ![]()
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Grüße, Walter |
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#12 | |
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Herr Prof. Obermoserer
Registriert seit: 02.01.2003
Ort: Wien
Beiträge: 4.130
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Zitat:
was mich interessieren würde, ist, wie Du die Leitfähigkeit auf Dauer so niedrig hältst? Ich verwende zwar auch fast nur reines Osmosewasser, 20µS/cm, zum Wasserwechsel, trotzdem bewegt sich die Leitfähigkeit im niedrigen dreistelligen Bereich (obwohl ich seit neuestem für ein pflanzenloses Becken "gute" Nitratwerte von 5 mg/l habe). Wechselst Du täglich Wasser?
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Grüße, Walter |
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#13 |
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L-Wels
Registriert seit: 27.09.2003
Beiträge: 270
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Danke Walter!!!
Bambus ist schön, hab ich kürzlich in Händler-Aquas gesehen, paßt sicher gut...... werde ich vielleicht auch noch einbringen. GL
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Gru |
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#14 | |
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Wels
Registriert seit: 06.11.2003
Beiträge: 66
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Hai :hi: !
Zitat:
Wechselst Du täglich Wasser?[/b][/quote] wie ich bereits schrub: Durchlaufbecken. D.h. die Umkehrosmose-Anlage läuft bei mir im Dauerbetrieb, damit also täglicher kontinuierlicher Wasserwechsel. Der Verbrauch an Wasser ist aber in etwa 3mal so hoch, als wenn man 1x wöchentlich die gleiche Gesamtmenge wechseln würde (kann man mit Differentialgleichungen ausrechnen). Vorteil ist, daß das Wasser was im großen Becken überläuft, durch meine darunter stehenden Aufzuchtbecken fließt. Damit ist dort, wo ich viel füttern muß, ein sehr großer täglicher Wasserwechsel gegeben. Nur sollten alle 'Überläufe' große genug sein, damit's nicht ins Zimmer überläuft ... Ist was für faule Leute. Ich muß täglich einen Schuß Leitungswasser zuführen, sonst purzelt die KH noch weiter in den Keller. Gruß, Joachim |
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